Info
Geb.: 10. 2.1988 in Starnberg
© Jean-Marc Turmes

Christina Madenach

Christina Madenach wird 1988 in Starnberg geboren. Nach ihrem Magisterabschluss in Germanistik verbringt sie Zeit in Rom, Saigon und Berlin und arbeitet beim internationalen literaturfestival berlin.

Madenach verfasst lyrische, essayistische und performative Texte. Zurzeit schreibt sie an ihrem ersten Romanprojekt Wie es gewesen sein wird, mit dem sie in den Jahren 2020/21 Stipendiatin der Textwerkstatt „Kölner Schmiede“ und bereits zu Gast bei mehreren Lesungen gewesen ist.

Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen gehören: das Gedicht „Die Freude auf sich selbst“ in Begegnung. Zeitschrift für Lyrikfreunde (2010); die Hörspielproduktion Vorstellung für das Münchner „Radio Lora“ (2011); die Miniatur „Traumbilder“ in der Anthologie Kühner Kosmos (2011); die Essays „Gedankliche Streifzüge entlang der Isar“, „Erzählen für die Gesundheit“ im Programmbuch kunst&gesund (2018) sowie „Den Tod schreiben“ in der Zeitschrift Literatur in Bayern (2020).

Zu ihren Lesungen zählen: die Lecture-Performance TRaum auf dem Festival „Die Neueröffnung“ (2012); Die Arbeit, die Menschen und die Götter bei den Domagkateliertagen „Fade“ (2017); Lesungen aus dem Romanprojekt Wie es gewesen sein wird im Fructa Space (2020), bei „Sommer in der Stadt“ auf der Gasteig-Bühne (2020), bei der Lesereihe Werk[statt] des Rationaltheaters (2021), im 12H Livestream im Pelkovenschlössl (2021) und im Rahmen der Kölner Schmiede auf der lit.COLOGNE (2021).

Darüber hinaus nimmt Christina Madenach am Berliner Literaturlabor „Lauter Niemand“ (2014-2018) und seit 2016 am Münchner Texttreffen teil. Madenach gründet und leitet eine Romanwerkstatt in München (seit 2017).

Sie lebt in München, ist Projekt- und Pressereferentin bei STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. und kuratiert und moderiert die Lesereihe LIX Literatur im HochX.

Verfasser: Christina Madenach / Bayerische Staatsbibliothek