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Frequenz: viermal jährlich
Preis: kostenlos
Ort: München
Hg.: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Inhalt: Beiträge u.a. zu Architektur, Literatur, Wissenschaft und Kunst mit bayerischem Bezug
Seitenanzahl:
ca. 50
Kontakt:
Toni Schmid (verantw.), Dr. Elisabeth Donoughue, Silvia Schwaldt
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aviso

Zeitschrift für Wissenschaft & Kunst in Bayern

Das Magazin aviso – Zeitschrift für Wissenschaft & Kunst in Bayern wird seit 2009 von dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst herausgegeben. Es erscheint viermal im Jahr und liegt kostenlos in vielen staatlichen Institutionen und kulturellen Einrichtungen aus. Zusätzlich kann es über den Bestellservice der Bayerischen Staatsregierung bezogen oder (seit 2012) als Online-Volltext über die Seite des Bayerischen Staatsministeriums abgerufen werden. Dort hat man auch Zugriff auf die von 2009 bis 2011 einmal jährlich erschienenen Zusatzausgaben Bayerns Beste, in denen herausragende bayerische Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen – etwa Architektur, Wissenschaft oder Kultur – vorgestellt wurden.

Inhaltlich deckt die Zeitschrift das komplette Spektrum von Wissenschaft, Kunst und Kultur ab. Jede Ausgabe hat ein übergeordnetes Thema, dem die Artikel aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und Bereichen folgen. Auch die Themen selbst sind vielfältig, etwa Böhmen und Bayern (2/2015), Zahn der Zeit (1/2014) oder Zukunft der Stadt (4/2015) – und mitunter so gewählt, dass sich ein freierer Assoziationsraum öffnet, z.B. Trotzdem: lachen (1/2011) oder Vom Riechen (2/2012).

           

Wiederkehrende Rubriken sind Aviso Einkehr, in der die schönsten denkmalgeschützten Wirtshäuser und Gasthöfe Bayerns präsentiert werden, sowie Aviso Werkstatt und Resultate.

Häufig erscheinen in aviso auch dedizierte Beiträge zur Literatur, z.B. über die Vergabe des Jean-Paul-Preises an den österreichischen Schriftsteller Gerhard Roth (1/2016) oder den deutsch-kroatischen Schriftstelleraustausch (3/2012), u.a. mit Thomas Lang und Dagmar Leupold. Dabei steht meist der bayerisch-regionale Bezug im Vordergrund – wie in dem Beitrag Auf Dichters Wegen (1/2013) über die Gründung des Pegnesischen Blumenordens als literarische Gesellschaft (1644). Seit 2015 füllt die Schriftstellerin Nora Gomringer jeweils die letzte Seite des Heftes mit einer Depesche aus der Villa Concordia.

Verfasser: Leonard Roth / Bayerische Staatsbibliothek
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