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LiteraturSeiten München
Über Bücher, Autoren & Veranstaltungen
Die LiteraturSeiten München sind ein Periodikum in Münchens literarischem Leben und erscheinen seit März 2008 sowohl in einer Online- als auch einer Printausgabe. Herausgegeben werden sie vom Münchner Literaturbüro, gefördert vom Kulturreferat der Stadt München.
Inhalt und Aufbau
Kernstück ist ein Terminkalender, der monatlich über alle literarischen Veranstaltungen in München informiert: Dafür schreibt die Redaktion ca. 120 Organisatorinnen und Organisatoren literarischer Ereignisse an (z.B. die Seidlvilla, Buchhandlungen mit Lesungsreihen oder das Lyrik Kabinett) und bittet um Meldung einschlägiger Veranstaltungshinweise für den Folgemonat, wobei die eingereichten Informationen für die Printausgabe gegebenenfalls durch die Redaktion gekürzt werden. Damit sind die LiteraturSeiten München der Ort, an dem die meisten literarischen Termine in München zentral gesammelt und dem literaturinteressierten Publikum überblicksartig zur Verfügung gestellt werden.
Daneben setzen sie sich auch inhaltlich mit der Münchner Gegenwartsliteratur auseinander und würdigen sie mit Beiträgen verschiedenster Art: So erscheint in jeder Nummer ein größerer Artikel zu einem aktuellen literarischen Ereignis oder Phänomen, das einen Bezug zu München hat, aber auch bayernweit ausholen kann. Seit März 2015 wird zudem jeweils eine Folge einer Serie publiziert; diejenige, in der Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihre Lieblingsbuchhandlungen vorstellten, wird beispielsweise im April 2016 abgeschlossen. Außerdem sind eine Kolumne und Rezensionen fester Bestandteil. Alle Beiträge werden eigens für die LiteraturSeiten München verfasst, keiner wird aus einem anderen Publikationszusammenhang übernommen.
Schließlich finden auch literarische Texte selbst Eingang in die LiteraturSeiten München, sowohl „lyrische Kostproben“ als auch Kurzgeschichten. Für diese Texte sind die LiteraturSeiten München vielfach ebenfalls der erste Publikationsort. Hier macht sich die enge Bindung an das Münchner Literaturbüro bemerkbar, denn nicht selten werden diese Texte vorher im Rahmen des Haidhauser Werkstattpreises vorgelesen.
Die LiteraturSeiten München erscheinen monatlich. Da es sich bei der Ausgabe für Juli und August um eine Doppelnummer handelt, werden jährlich allerdings nur elf Nummern publiziert. Erklärtes Ziel ist von Anfang an ein konstanter Umfang von vier Seiten; seit Juni 2016 kann es in dieser Form umgesetzt werden. Vorher erscheinen zwei Ausgaben im Jahr auf zwei Seiten, der erste Jahrgang besteht sogar durchgehend nur aus zwei Seiten.
Geschichte
Das Literatur Blatt München fungiert bis zu seiner Einstellung mit der Doppelnummer Dezember 2005/Januar 2006 als Vorgängerorgan. Die LiteraturSeiten München verdanken sich hauptsächlich ehrenamtlichem Engagement, da der Zuschuss der Stadt München und die Einnahmen aus Anzeigen im Wesentlichen nur die Kosten für Herstellung, Druck, Papier und Auslieferung decken. Sie liegen jeden Monat kostenlos an ca. 120 Orten in München aus, so etwa in allen Stadtbüchereien, in Buchhandlungen, Universitäten, dem Literaturhaus München, im Rathaus und in einigen Cafés.
- Rebecca Faber holt Elizabeth Stuart nach vorne / Katrin Diehl
- Enzyklopädische Geschlossenheit: Zu den Archiv-Aufkäufen der Familie Nadolny / Michael Berwanger
- Anmerkungen zum Boom von Krimis über die „Goldenen Zwanziger“ / Michael Berwanger
- Uwe-Michael Gutzschhahn und seine unbändige Sprachlust / Katrin Diehl
- Der neue Gedichtband von Hans Magnus Enzensberger / Katrin Diehl
- Rebecca Faber holt Elizabeth Stuart nach vorne / Katrin Diehl
- Enzyklopädische Geschlossenheit: Zu den Archiv-Aufkäufen der Familie Nadolny / Michael Berwanger
- Anmerkungen zum Boom von Krimis über die „Goldenen Zwanziger“ / Michael Berwanger
- Uwe-Michael Gutzschhahn und seine unbändige Sprachlust / Katrin Diehl
- Der neue Gedichtband von Hans Magnus Enzensberger / Katrin Diehl
- Geschichte, Kunst, Kultur: Ein Buch über böhmische Spuren in München / Katrin Diehl
- Erstaunliches aus den Archiven: Zum Nachlass Oskar Panizzas / Bernd Zabel
- Begegnung mit Albrecht Haushofer: Eine literarische Collage / Bernd Zabel
- Spurensuche im Nachlass Eduard von Schenks / Antonie Magen
- Über die Münchner Comic-Zeichnerin Barbara Yelin / Katrin Diehl
- Der Schriftsteller Hermann Lenz und München / Bernd Zabel
- Aus dem Vorlass von Dagmar Nick in der Monacensia / Katrin Diehl
- Lion Feuchtwangers schriftliche Hinterlassenschaften / Antonie Magen
- Vom Sammeln und Verwahren literarischer Nachlässe / Christine Erfurth
- Der Seerosenkreis feiert 70. Geburtstag / Stefanie Bürgers
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LiteraturSeiten München
Über Bücher, Autoren & Veranstaltungen
Die LiteraturSeiten München sind ein Periodikum in Münchens literarischem Leben und erscheinen seit März 2008 sowohl in einer Online- als auch einer Printausgabe. Herausgegeben werden sie vom Münchner Literaturbüro, gefördert vom Kulturreferat der Stadt München.
Inhalt und Aufbau
Kernstück ist ein Terminkalender, der monatlich über alle literarischen Veranstaltungen in München informiert: Dafür schreibt die Redaktion ca. 120 Organisatorinnen und Organisatoren literarischer Ereignisse an (z.B. die Seidlvilla, Buchhandlungen mit Lesungsreihen oder das Lyrik Kabinett) und bittet um Meldung einschlägiger Veranstaltungshinweise für den Folgemonat, wobei die eingereichten Informationen für die Printausgabe gegebenenfalls durch die Redaktion gekürzt werden. Damit sind die LiteraturSeiten München der Ort, an dem die meisten literarischen Termine in München zentral gesammelt und dem literaturinteressierten Publikum überblicksartig zur Verfügung gestellt werden.
Daneben setzen sie sich auch inhaltlich mit der Münchner Gegenwartsliteratur auseinander und würdigen sie mit Beiträgen verschiedenster Art: So erscheint in jeder Nummer ein größerer Artikel zu einem aktuellen literarischen Ereignis oder Phänomen, das einen Bezug zu München hat, aber auch bayernweit ausholen kann. Seit März 2015 wird zudem jeweils eine Folge einer Serie publiziert; diejenige, in der Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihre Lieblingsbuchhandlungen vorstellten, wird beispielsweise im April 2016 abgeschlossen. Außerdem sind eine Kolumne und Rezensionen fester Bestandteil. Alle Beiträge werden eigens für die LiteraturSeiten München verfasst, keiner wird aus einem anderen Publikationszusammenhang übernommen.
Schließlich finden auch literarische Texte selbst Eingang in die LiteraturSeiten München, sowohl „lyrische Kostproben“ als auch Kurzgeschichten. Für diese Texte sind die LiteraturSeiten München vielfach ebenfalls der erste Publikationsort. Hier macht sich die enge Bindung an das Münchner Literaturbüro bemerkbar, denn nicht selten werden diese Texte vorher im Rahmen des Haidhauser Werkstattpreises vorgelesen.
Die LiteraturSeiten München erscheinen monatlich. Da es sich bei der Ausgabe für Juli und August um eine Doppelnummer handelt, werden jährlich allerdings nur elf Nummern publiziert. Erklärtes Ziel ist von Anfang an ein konstanter Umfang von vier Seiten; seit Juni 2016 kann es in dieser Form umgesetzt werden. Vorher erscheinen zwei Ausgaben im Jahr auf zwei Seiten, der erste Jahrgang besteht sogar durchgehend nur aus zwei Seiten.
Geschichte
Das Literatur Blatt München fungiert bis zu seiner Einstellung mit der Doppelnummer Dezember 2005/Januar 2006 als Vorgängerorgan. Die LiteraturSeiten München verdanken sich hauptsächlich ehrenamtlichem Engagement, da der Zuschuss der Stadt München und die Einnahmen aus Anzeigen im Wesentlichen nur die Kosten für Herstellung, Druck, Papier und Auslieferung decken. Sie liegen jeden Monat kostenlos an ca. 120 Orten in München aus, so etwa in allen Stadtbüchereien, in Buchhandlungen, Universitäten, dem Literaturhaus München, im Rathaus und in einigen Cafés.
- Rebecca Faber holt Elizabeth Stuart nach vorne / Katrin Diehl
- Enzyklopädische Geschlossenheit: Zu den Archiv-Aufkäufen der Familie Nadolny / Michael Berwanger
- Anmerkungen zum Boom von Krimis über die „Goldenen Zwanziger“ / Michael Berwanger
- Uwe-Michael Gutzschhahn und seine unbändige Sprachlust / Katrin Diehl
- Der neue Gedichtband von Hans Magnus Enzensberger / Katrin Diehl
- Rebecca Faber holt Elizabeth Stuart nach vorne / Katrin Diehl
- Enzyklopädische Geschlossenheit: Zu den Archiv-Aufkäufen der Familie Nadolny / Michael Berwanger
- Anmerkungen zum Boom von Krimis über die „Goldenen Zwanziger“ / Michael Berwanger
- Uwe-Michael Gutzschhahn und seine unbändige Sprachlust / Katrin Diehl
- Der neue Gedichtband von Hans Magnus Enzensberger / Katrin Diehl
- Geschichte, Kunst, Kultur: Ein Buch über böhmische Spuren in München / Katrin Diehl
- Erstaunliches aus den Archiven: Zum Nachlass Oskar Panizzas / Bernd Zabel
- Begegnung mit Albrecht Haushofer: Eine literarische Collage / Bernd Zabel
- Spurensuche im Nachlass Eduard von Schenks / Antonie Magen
- Über die Münchner Comic-Zeichnerin Barbara Yelin / Katrin Diehl
- Der Schriftsteller Hermann Lenz und München / Bernd Zabel
- Aus dem Vorlass von Dagmar Nick in der Monacensia / Katrin Diehl
- Lion Feuchtwangers schriftliche Hinterlassenschaften / Antonie Magen
- Vom Sammeln und Verwahren literarischer Nachlässe / Christine Erfurth
- Der Seerosenkreis feiert 70. Geburtstag / Stefanie Bürgers