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13.12.2022, 12:39 Uhr
Thomas Lang
Spektakula
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© Thomas Lang

„Eine Brücke aus Papier“ baut in diesem Jahr die Stadt Weimar

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„Eine Brücke aus Papier“ in Weimar 2022 © Mila Pavan

Drei Tage lang stellten in Weimar Schriftsteller*innen aus der Ukraine und Deutschland Themen und Texte vor, die ihnen der Krieg mitten in Europa abverlangt. Die Tagungen des Netzwerks Eine Brücke aus Papier finden seit 2015 statt. In diesem Jahr fanden sie ein breites Medienecho. Einer der Teilnehmenden, der Münchner Schriftsteller Thomas Lang, berichtet für das Literaturportal Bayern von seinen Eindrücken einer Annäherung an das kaum Aussprechliche.

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Juri Durkot aus Lwiw hat die Genehmigung für seine Ausreise erst einen Tag vor Beginn der Veranstaltung erhalten. Es herrscht Krieg in der Ukraine und Männer im wehrfähigen Alter dürfen seit Februar 2022 das Land nicht mehr verlassen. Der Angriff Russlands auf seinen Nachbarn Ukraine beherrscht als Thema auch die heurige Tagung von Eine Brücke aus Papier, dem von Verena Nolte 2015 ins Leben gerufenen Netzwerk ukrainischer und deutschsprachiger Autor*innen.

Drei Tage lang bietet die Klassik Stiftung Weimar mit der Herzogin Anna Amalia Bibliothek den Literaten Raum für gedanklichen Austausch. Am 2. November 2022 beginnt es mit einem gegenseitigen Kennenlernen mittels vorgelesener Texte und kleiner Gespräche der beteiligten 16 Autor*innen und 5 Vortragenden. Jeder Beitrag wird simultan in die jeweils andere Sprache übersetzt. Als einer der Teilnehmer nehme ich mir ein Empfangsgerät aus einer Kiste am Eingang zum neu gebauten Bücherkubus, dem Studienzentrum der Bibliothek. Ich schäle den Kopfhörer aus seiner Folie und stecke ihn ein.

Dr. Reinhard Laube, Direktor der Bibliothek, unser Gastgeber und reger Begleiter des Treffens, gibt eine kurze Einführung, in der er darstellt, dass sich ein Bild von Europa nur fassen lasse, wenn man es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachte. Er wünscht sich für den Kontinent ein „Netz der Literatur, das uns alle trägt, uns alle inspiriert“. An diesem Netz knüpft Verena Nolte seit vielen Jahren. Sie weist in ihrer Einführung darauf hin, dass das Treffen von Eine Brücke aus Papier im Jahr 2022 eigentlich in Mykolajiw in der südlichen Ukraine stattfinden sollte. Der Krieg hat das verhindert. Nolte kündigt schwer auszuhaltende Texte an, und die gibt es nun in öffentlicher Lesung.

Die Beiträge vor allem der ukrainischen Beteiligten dominiert der Krieg. Oft sind es Journale oder essayistische Auseinandersetzungen mit der gewaltsamen Veränderung, die das europäische Land seit einem halben Jahr so brutal aufgezwungen bekommt und die sich in Gewalt, Zerstörung und Tod ausdrückt. Zu Beginn liest die Autorin Oksana Stomina aus ihrem Tagebuch, das sie in den Luftschutzkellern der mittlerweile zerstörten Stadt Mariupol schrieb. Sie schildert eindringlich einen Angriff auf die Stadt, sucht nach Bildern und einer Sprache, die uns das Erlebte nahebringen kann. Die Lyrikerin, Prosaschriftstellerin, Journalistin und Initiatorin sozialer Projekte, mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, hat die Sprache gewechselt und schreibt nicht mehr auf Russisch, sondern auf Ukrainisch.

Zu dokumentieren, was geschehen ist und geschieht, ist für sie im Angesicht der massiven russischen Propaganda ein zentrales Anliegen. Es geht um Gegenöffentlichkeit, das Erzählen muss dahinter zurückstehen. Inzwischen hält sich die Autorin in München auf. Ihr Mann, der im Asowschen Stahlwerk kämpfte, ist in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Seit Monaten hat sie nichts von ihm gehört. In der „langen Lesenacht“ am 3. November zeigt Stomina dann zu ihren Texten ein Bild des vermissten Mannes zwischen Bildern der zerstörten Stadt Mariupol. Darauf sind auch Tote zu sehen. Sie bringt den anderen Teilnehmenden auf sehr beklemmende Weise den Krieg nah.

Juri Durkot verfasst seit geraumer Zeit ein Kriegstagebuch für die Tageszeitung Die Welt. Der in Lwiw lebende Autor und Journalist, der auf Deutsch schreibt, nähert sich dem Grauen des Krieges in einem seiner kolumnenartigen Texte gewissermaßen von der anderen Seite: Er listet Sachinformationen auf, Zahlen wie kleine Bollwerke gegen den Krieg oder auch wie die einzige vermittelbare Wahrheit über das Geschehen. Durkot, der von 1995 bis 2000 Pressesprecher der ukrainischen Botschaft in Deutschland war, lebt heute als freier Journalist. In seinem Text beschreibt er die Netzwerke, die Menschen in der Ukraine mit dem Nötigsten versorgen, und prophezeit, dass dereinst ein Denkmal (nicht für den unbekannten Soldaten, sondern) für den „unbekannten Helfer“ errichtet werde. Aber es gibt auch Bitteres von ihm zu hören. So äußert er: „Wir freuen uns immer, wenn ein russisches Schiff auf den Meeresgrund geht.“

Marcel Beyer, der erste deutsche Beiträger, beschäftigt sich mit der Suggestionskraft der Bilder aus dem Krieg. Er betont, dass er aus einer ferneren Perspektive schreibt, als einer, der „sicher“ ist, der weiß, dass ihm keine Rakete aufs Dach fliegt. Er analysiert mit Worten ein berühmt gewordenes Foto aus dem Krieg, auf dem Getötete zu sehen sind. Für die Presse war das Zeigen Toter ein Tabu, das hier zum ersten Mal und vielleicht für lange Zeit anhaltend gebrochen wurde. Seine Beschreibung des auf dem Bild Festgehaltenen sei aber nicht neutral, betont Beyer. Andere hätten womöglich andere Details hervorgehoben als er: „Ich habe den Blick gelenkt“, gibt der Büchner-Preisträger zu bedenken.

Nach Beyer tritt Oleksandr Irwanez auf. Der 1961 geborene und damit noch zu Sowjetzeiten sozialisierte Autor hat am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau studiert und entschuldigt sich an diesem Tag mehr oder weniger dafür. Er habe seinerzeit damit gewisse Hoffnungen verbunden, die inzwischen enttäuscht worden seien. Irwanez, der mittlerweile in Berlin lebt, arbeitet derzeit an einem Tagebuch, in dem es um den Krieg und das fehlende Schuldbewusstsein der Russen geht. Mit lauter Stimme und einem gewissen inneren Druck, man könnte auch sagen: Wut, trägt er seinen Text vor, der von Schuld und Gewalt handelt. Im Gespräch erinnert er an den Vorfall im Jahr 2007. Damals traten Merkel und Putin vor die Presse, und unvermittelt kam Putins Labrador herein und versetzte die Hunde fürchtende Politikerin in Schrecken – eine Inszenierung, um genau dieses Bild einer geängstigten Bundeskanzlerin zu produzieren. Die Deutschen als ein konstruktives Volk, sagt Irwanez, hätten dieses Bild zwar wahrgenommen, aber nicht konsequent zu Ende gedacht. Putin sei kein Mensch, mit dem man verhandeln könne.

Auf dem Podium: Juri Durkot und Verena Nolte © Thomas Lang

Jurko Prochasko ist per Video aus Lwiw zugeschaltet. Beinah atemlos liest er einen Teil seines philosophischen Essays über das Verhältnis des Grauens zum Schönen, des Imaginären zum Realen. Auch Benjamin, auch Rilke, auch Lacan müssen sich in der Situation des Krieges neu überprüfen lassen. „Die Quintessenz des Grauens bündelt sich für uns in drei Phänomenen: Verschwinden, Verlust und Desintegration, Fragmentierung, Verlust von Einheit und Ganzheit. Verlust als solcher. [...] Krieg bringt Grauen in höchstem Maße. Krieg vernichtet, fegt hinweg, verstümmelt. Zerbricht, zerreißt, zerstückelt.“ Doch nicht die Angst vor dem Verlust des Schönen als Möglichkeitsraum peinigt Prochasko: „Für mich ist das wahre Grauen eine peinigende Ausweglosigkeit, ein Teufelskreis: Es sind die Gefühle von Schuld und Scham, dass ich nicht kämpfe, dass andere für mich und meine Möglichkeit, Schönes wahrzunehmen, kämpfen und sterben.“

Khrystyna Kozlovska ist nach ihm die erste Teilnehmerin, die einen fiktionalen Text liest, über ein Paar, das sich auf einen verführerischen Immobiliendeal einlässt, dafür aber eine rote Linie in der Wohnung nicht überschreiten darf. Die Erzählung ist noch vor dem Überfall auf die Ukraine geschrieben worden. Die junge Autorin und Journalistin stammt aus Iwano-Frankiwsk. Derzeit lebt sie in Leipzig. Sie engagiert sich zusammen mit der Deutschen Nationalbibliothek, um auf eine weitere Gefahr aufmerksam zu machen: die Zerstörung von Büchern und Bibliotheken, den Verlust von rarem Wissen im Krieg Russlands gegen die Ukraine. Um darauf hinzuweisen, plant sie eine Ausstellung.

Einen Höhepunkt des Vormittags bilden die Texte von Andrej Krasnjaschtschich. Krasnjaschtschich lebte lange in Charkiw und ging im Frühjahr 2022, nachdem die Stadt unter schwerem Beschuss lag, von dort zurück in seinen Geburtsort Poltawa. Er schreibt literarische Texte weiterhin auf Russisch. Zu Beginn seiner Lesung bittet er um Verständnis dafür. Das Russische ist bei vielen ukrainischen Veranstaltungen nicht mehr gut gelitten. In Weimar gibt es jedoch keine Einwände dagegen. Der bis vor kurzem als außerordentlicher Professor an der Nationalen Universität W. N. Karasin in Charkiw arbeitende Schriftsteller ist mitsamt seiner Familie aus Poltawa angereist; Frau und Tochter sitzen in der ersten Reihe. Krasnjaschtschich zitiert in seinem Lesetext aus einem Schulaufsatz seiner zehnjährigen Tochter, der sich um eine Struktur im angerichteten Chaos der Erwachsenen bemüht. Er ist der erste Schriftsteller bei diesem Treffen, der etwas wie Hoffnung auf die Zeit nach dem Krieg verbreitet, der zum mindesten das Wort verwendet. Die Hoffnung, sagt er, sei eine Waffe.

Den Abschluss des Vormittags bilden schließlich Michael Zeller, ein in Breslau noch im Zweiten Weltkrieg geborener Autor, der außer einer Impression aus Charkiw (vor dem Krieg) einen eindringlichen Brief vorliest, den er am ersten Tag der Offensive (24.2.22) aus Protest an den russischen Botschafter schrieb, und Natalka Snadianko. Die aus Lwiw stammende, in Marbach lebende Autorin hat auf Deutsch zuletzt den Roman Der Erzherzog, der den Schwarzmarkt regierte, Matrosen liebte und mein Großvater wurde veröffentlicht. In einer Mischung aus Historie und Fiktion erzählt sie darin die Geschichte der Sowjetisierung der Ukraine. Die Handlung führt aber auch in die Lwiwer Gegenwart.

Es herrscht eine Grundschwere beim Weimarer Treffen

Die restlichen Lesungen müssen auf den Morgen des 3. November verschoben werden. Die Atmosphäre im Bücherkubus ist trotz der Länge der Veranstaltung konzentriert, nicht sonderlich erregt, eher freundschaftlich besorgt. Die oft Journalcharakter tragenden Arbeiten der ukrainischen Autor*innen entfalten ihre Schwere und Bedeutung manchmal mit Verzögerung. Der Krieg ist, wie Beyer angedeutet hat, für die anwesenden deutschen Autor*innen abstrakt, niemand von ihnen kommt wie einer der Übersetzer*innen vom monatelangen Sanitätseinsatz an der Front, niemand hat auch nur eine Stunde in einem Luftschutzkeller verbracht, während draußen Geschosse einschlugen und Raketen niedergingen. Es ist die Einzelerfahrung, es sind die Worte, die uns den Schrecken von Krieg und Vertreibung nachempfinden lassen.

Heike Geißler und ich lesen am 3. November Texte, die nicht unmittelbar mit dem Krieg gegen die Ukraine zu tun haben. Auch in diesen Texten geht es jedoch um Nöte – die Angst um ein Kind bei Geißler, die Trennung von den alten Eltern aufgrund des Corona-Lockdowns bei mir. Halyna Petrosaniak, die auch bei einer Veranstaltung des Literaturportals Bayern am 20.9.22 in der Bamberger Villa Concordia aufgetreten ist, schreibt Gedichte. Die Texte mit direktem Bezug zum Krieg mag sie jedoch kaum so nennen. Das Schreiben als Kunst trete in dieser Situation zurück, sagt sie, und: „Auf den Krieg reagiert man unmittelbar.“ Doch auch in diesen Texten findet sie eindringliche Bilder wie das „Totenhemd aus Plastik“, das die Getöteten von Butscha tragen. Obwohl sie bereits länger in der Schweiz lebe, habe sie die Ukraine innerlich nie verlassen, betont die Dichterin. Deshalb schreibe sie weiter auf Ukrainisch.

Die aus Luhansk stammende Margaryta Surzhenko ist 1989 geboren. Bereits 2014 musste sie aufgrund des Krieges im Donbas ihre Heimat verlassen und lebte daraufhin in Kiew – zurzeit aber in Leipzig. Sie hat zwei Bücher über Flüchtlinge, die im Krieg alles verlieren, geschrieben und über 300 Märchen für Kinder auf einer Website vereinigt. Inzwischen hat sie drei weitere Romane publiziert. Sie habe seinerzeit nicht glauben können, dass Russen auf Ost-Ukrainer schießen, sagt sie, und – im Hinblick auch auf die Literatur: „Wir verlieren unser Vermögen, die Schönheit zu sehen.“

Als letzte in der Reihe der Autor*innen kommt die etwas später angereiste Kerstin Preiwuß zu Wort. Die 1980 in Lübz geborene Lyrikerin, Romanautorin und Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig hat aus dem starken persönlichen Impuls heraus, den das Kriegsgeschehen ihr gab, einen großen Essay geschrieben, der im Januar 2023 im Berlin Verlag erscheint. Einen Auszug daraus liest sie vor und schildert eindringlich ihr Erleben und ihre Gedanken zu Beginn des Kriegs im Februar 2021. „Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, über etwas, das mich betrifft, so sprechen zu können, als ginge es alle etwas an“, zitiert der Verlag Preiwuß hierzu und: „Ich bin ruhig in diesem Ausnahmezustand. Ich bin beisammen.“ Beim Treffen in Weimar und in ihrem Vortrag spürt und hört man dagegen sehr deutlich ihren unruhigen Protest. Den Auszug präsentiert das Literaturportal Bayern an dieser Stelle.

Ergänzt wird das Treffen durch eine Reihe von Vorträgen, etwa von Historiker Karl Schlögel oder Übersetzer Alexander Kratochvil, und Führungen durch den Ilm-Park und zu Goethes Gartenhaus, aber auch durch die Gedenkstätte Buchenwald, die neben vielen schwersten Verbrechen auch für solche an Ukrainern steht, und durch die vor einigen Jahren brandbeschädigte Herzogin Anna Amalia Bibliothek. In deren Kellern lagern viele Tausende angekohlter Seiten, von denen niemand weiß, ob sie eines Tages restauriert werden können. Obwohl die Autor*innen oft fröhlich miteinander sind und der Krieg in privaten Gesprächen keineswegs die beherrschende Rolle spielt, bleibt eine Grundschwere in den Begegnungen. Auch wir deutschen Kolleg*innen spüren, dass sich etwas verändert hat, auch für uns, die vorläufig „safe“ sind, denen kein Tod durch Waffengewalt droht, die wir nicht in Uniformen schlüpfen müssen, um zu verteidigen, was unser ist, oder anzugreifen, was uns nicht gehört.

Da Literaten hier versammelt sind, ist ein vordringliches Thema die Sprache: Wie lässt sich dieser Schrecken überhaupt erzählen? Die einen versuchen es mit sprachlicher Eindringlichkeit, Vergegenwärtigung des Unerträglichen. Die anderen fertigen Listen an, begegnen dem Grauen mit Mathematik. Nur wenige sehen sich in der Lage, mit dem Erzählen von erfundenen Geschichten auf die Lage zu antworten. Meist sind es Journale, ist es die Dokumentation, die im Vordergrund steht. Und der Wunsch ist da, dass die Worte etwas bewirken mögen, auch wenn die Situation asymmetrisch ist, die einen, Russland, ihre Massenmedien, kontrollieren, während die anderen Kolumnen in Tageszeitungen schreiben oder Gedichtbände in kleinen Verlagen herausbringen. Im Krieg geht es ums Überleben in einem ganz und gar nicht bildhaften Sinn. Es geht danach und für uns Schreibende auch darum, um Ausdruck zu ringen, Zeugnis ablegen zu können, uns mit Worten querzulegen, auch wenn diese häufig bereits durchlöchert erscheinen. Für mich persönlich bleibt die Frage stehen, warum ich über die Corona-Pandemie schreiben konnte, über diesen Krieg aber bislang nicht. Ich spüre, dass ich eben keine Sprache dafür habe. Bis heute dreht sich mir der Magen um, wenn ich von Gräben und Frontlinien, Drohnen, Panzern, Raketen, Gewehren und „tödlich Verwundeten“ lesen muss. Mögen wir diese Worte schnell dahin zurückstopfen können, wo sie hingehören: in die Kiste der abgelegten Vokabeln.

In einem Interview, das Durkop dem MDR gibt, zeigt er sich zuversichtlich, dass auch das Erzählen wieder möglich sein wird. Den Humor, sagt der Lwiwer Autor, hätten er und seine Kolleg*innen aus der Ukraine jedenfalls wiedergefunden, trotz allem Unglück.

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