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Kästner und seine langjährige Lebensgefährtin Luiselotte Enderle im Mai 1952 (Fotoarchiv Timpe / Bayerische Staatsbibliothek)
c/o Internationale Jugendbibliothek Schloß Blutenburg
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Erich-Kästner-Gesellschaft

Am 9. Januar 1975, weniger als ein halbes Jahr nach dem Tod von Erich Kästner, rufen Freunde des Schriftstellers in München die Erich-Kästner-Gesellschaft ins Leben. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Peter Beisler, Willi Daume, Luiselotte Enderle, Kurt Maschler, Peter de Mendelssohn, Winfried Sabais und Hilde Spiel. Zum ersten Präsidenten wird Hermann Kesten gewählt. Später stoßen unter anderem Heinrich Böll, Cecilie Dressler, Anneliese Friedmann, Joachim Kaiser, Loriot, Rudolf Walter Leonhardt, Heidi Oetinger, Peter Rühmkorf, Walter Scherf und Sybil Gräfin Schönfeld hinzu.

Die Gesellschaft hat sich die Aufgabe gestellt, die Pflege des Werks von Erich Kästner zu fördern und Aktionen, die im Sinne der aufgeklärten, sozialkritischen und der Jugend zugewandten Gedanken des Menschen- und Kinderfreundes Erich Kästner liegen, nach Kräften zu unterstützen. Das geschieht sowohl durch eigene Veranstaltungen wie durch Anregung von Lesungen, Ausstellungen, Vorträgen, Aufführungen und Publikationen anderer.

Seit 1979 verleiht die Gesellschaft jährlich den Erich Kästner Literatur Preis, zudem zeichnet sie Einzel- oder Gemeinschaftsprojekte von Kindern und Jugendlichen, die sich dem Werk des Autors widmen, mit dem Erich Kästner Förderpreis aus. Seit Juni 1983 hat die Erich Kästner Gesellschaft ihren offiziellen Sitz in der Internationalen Jugendbibliothek in München.


Externe Links:

Blog der Erich-Kästner-Gesellschaft

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