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Vergabe der Arbeitsstipendien des Freistaats für Autorinnen und Autoren 2026

Von Kinder- und Jugendliteratur über Lyrik und Prosa bis hin zur Graphic Novel: 10 Arbeitsstipendien an Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Mittelfranken, Schwaben und Oberbayern in Höhe von 80.000 Euro werden 2026 in München vergeben.

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„Gute Geschichten entstehen nicht auf Knopfdruck, sie brauchen Zeit, Raum und die Freiheit, neue Wege zu gehen. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir in diesem Jahr zehn herausragende Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit Arbeitsstipendien in Höhe von insgesamt 80.000 Euro unterstützen können“, gibt Kunstminister Markus Blume bekannt. 

Die ausgezeichneten Schriftstellerinnen und Schriftsteller: 

Björn Bischoff (Erlangen), Aber nie die Musik (Prosa)

Tobias Falberg (Nürnberg), Still essen wir Herzen (Lyrik)

Franziska Gänsler (Augsburg), Magdalena (Prosa)

Peter Geißler (München), ich erinnere mich an eine Kinderzeichnung (Prosa)

Michael Jordan (Erlangen), Über den antisemitischen Doppelmord am 19. Dezember 1980 an Shlomo Lewin und Frida Poeschke in Erlangen (Comic/Graphic Novel)

Elli Kolb (Fürth), Evie (Prosa)

Christine Langer (Neu-Ulm), Einmal noch von Wundern (Lyrik)

Chrys Schloyer (Nürnberg), Zen Prompts (Lyrik)

Noemi Schneider (Weiler-Simmerberg), Jacques‘ letzter Sommer (Prosa)

Ulla Schuh (Nürnberg), Arthur und das Magnetfeld von Tapirfischen (Kinder-/ Jugendliteratur)

Das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern

Das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst vergibt seit 2010 im Turnus von zwei Jahren auf Vorschlag einer Jury Arbeitsstipendien für Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Die Stipendien sollen es einer Schriftstellerin bzw. einem Schriftsteller ermöglichen, sich ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang einem literarischen Vorhaben zu widmen.

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