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Geb.: 16. 7.1982 in Bad Mergentheim
Denis Leifeld bei der Verleihung des Literaturstipendiums des Freistaats Bayern 2014 (l. im Bild: Kunststaatssekretär Bernd Sibler)
Titel: Dr. phil.

Denis Leifeld

1982 in Bad Mergentheim geboren, studiert Denis Leifeld Theater- und Medienwissenschaften, Psychologie und Neuere deutsche Literaturgeschichte in Erlangen, wo er auch über kreative Schreibprozesse promoviert. Als Dramaturg und Regisseur wird er für verschiedene Theater und Festivals tätig. Er ist Gründungsmitglied des Performance-Kollektivs UND ZWAR..., das theatrale Interventionen im öffentlichen Raum gestaltet. Zudem unterrichtet Leifeld an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Concordia University Montréal.

Nach den Szenen Paradies und Koffein (2010/11) erscheint 2013 sein Monolog/Lyrikfragment Spektronisch. Seine erste Erzählung Von Superfischen und Selbstversorgern wird 2015 veröffentlicht. 2016 kommt die Erzählung Die fröhliche Geranie heraus, die wie die Vorgängertexte in der Literaturzeitschrift Wortlaut veröffentlicht wird, gefolgt von den Theatertexten HirnblähungJetzt und Explosion.

Leifeld wird mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Förderpreis des Landes Baden-Württemberg 2012, dem Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden 2013, dem Literaturstipendium des Freistaats Bayern 2014 sowie beim 21. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb 2016 (2. Platz).

Der Autor lebt in Nürnberg.

Verfasser: Sophie Obwexer / Bayerische Staatsbibliothek


Externe Links:

Literatur von Denis Leifeld im BVB

Zur Homepage des Autors

Webauftritt an der FAU Erlangen-Nürnberg

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