Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen
Die Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen e.V. vereint Autorinnen und Autoren von überregionalem Ruf: durch regelmäßige Werkstattlesungen, Publikationen und andere Projekte fördert sie die Literatur in der Region.
Geschichte
Die Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen e.V. (NGL) wird am 21. Juni 1976 auf Anregung des Verbands Deutscher Schriftsteller (VS) als Fördergesellschaft für Literatur in Erlangen gegründet. Zu den Initiatoren gehören unter anderem Heinz Ehemann, Ludwig Fels, Koschka Hildenbrand, Fitzgerald Kusz, Wolf Peter Schnetz, Godehard Schramm, Ginka Steinwachs und der Verleger Klaus Renner.
Im Jahr 1987 wird die Mitgliederzahl auf 50 begrenzt und der Beitritt auf den fränkischen Raum beschränkt. Voraussetzung ist das Vorliegen einer Buchpublikation oder einer vergleichbaren literarischen Tätigkeit. Zum 1000jährigen Stadtjubiläum von Erlangen entsteht die Hörbuch-CD Ach Erlangen mit literarischen Schlaglichtern auf historische Momente der Erlanger Stadtgeschichte. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint die Anthologie 30, in der Mitglieder der NGL Einblicke in ihr Schreiben ermöglichen.
Die NGL ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften in Deutschland.
Tätigkeitsfelder
Die Autorinnen und Autoren der Gesellschaft treffen sich im Turnus von 6 bis 8 Wochen abwechselnd bei einem der Mitglieder zu einem Arbeitsaustausch und zu Werkstattlesungen. Zu ihren Aufgaben zählt die NGL vor allem den Schriftstelleraustausch, die Textbesprechung und -kritik, aber auch die Herausgabe von Anthologien. Gleichzeitig steht auch die Mitwirkung bei literarischen Projekten und Förderung von Literatur in der Region im Mittelpunkt.
Der Neuen Gesellschaft für Literatur gehören eine Reihe namhafter Autorinnen und Autoren von überregionalem Ruf an, darunter Ewald Arenz, Habib Bektas, Nevfel Cumart, Harald Grill, Helmut Haberkamm, Fitzgerald Kusz, Christoph Meckel, Inge Obermayer, Peter Horst Neumann und Wolf Peter Schnetz.
Die Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen e.V. vereint Autorinnen und Autoren von überregionalem Ruf: durch regelmäßige Werkstattlesungen, Publikationen und andere Projekte fördert sie die Literatur in der Region.
Geschichte
Die Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen e.V. (NGL) wird am 21. Juni 1976 auf Anregung des Verbands Deutscher Schriftsteller (VS) als Fördergesellschaft für Literatur in Erlangen gegründet. Zu den Initiatoren gehören unter anderem Heinz Ehemann, Ludwig Fels, Koschka Hildenbrand, Fitzgerald Kusz, Wolf Peter Schnetz, Godehard Schramm, Ginka Steinwachs und der Verleger Klaus Renner.
Im Jahr 1987 wird die Mitgliederzahl auf 50 begrenzt und der Beitritt auf den fränkischen Raum beschränkt. Voraussetzung ist das Vorliegen einer Buchpublikation oder einer vergleichbaren literarischen Tätigkeit. Zum 1000jährigen Stadtjubiläum von Erlangen entsteht die Hörbuch-CD Ach Erlangen mit literarischen Schlaglichtern auf historische Momente der Erlanger Stadtgeschichte. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint die Anthologie 30, in der Mitglieder der NGL Einblicke in ihr Schreiben ermöglichen.
Die NGL ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften in Deutschland.
Tätigkeitsfelder
Die Autorinnen und Autoren der Gesellschaft treffen sich im Turnus von 6 bis 8 Wochen abwechselnd bei einem der Mitglieder zu einem Arbeitsaustausch und zu Werkstattlesungen. Zu ihren Aufgaben zählt die NGL vor allem den Schriftstelleraustausch, die Textbesprechung und -kritik, aber auch die Herausgabe von Anthologien. Gleichzeitig steht auch die Mitwirkung bei literarischen Projekten und Förderung von Literatur in der Region im Mittelpunkt.
Der Neuen Gesellschaft für Literatur gehören eine Reihe namhafter Autorinnen und Autoren von überregionalem Ruf an, darunter Ewald Arenz, Habib Bektas, Nevfel Cumart, Harald Grill, Helmut Haberkamm, Fitzgerald Kusz, Christoph Meckel, Inge Obermayer, Peter Horst Neumann und Wolf Peter Schnetz.
