Ukrainisch-deutsches Schriftstellertreffen 2026
Auch dieses Jahr veranstaltet die Kulturallmende das ukrainisch-deutsche Schriftsteller:innentreffen Eine Brücke aus Papier in der Ukraine. Vom 21. bis 25. August 2026 finden Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Exkursionen sowie ein Konzert in der westeuropäischen Metropole Lwiw statt.
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Seit 2015 kommt Eine Brücke aus Papier mit dem Ziel zusammen, deutsche und ukrainische Autorinnen und Autoren, Personen aus der Publizistik und den Geisteswissenschaften sowie zivilgesellschaftliche Einrichtungen in unseren Ländern durch Literatur- und Kulturaustausch nachhaltig zu vernetzen. Bisher fanden die mehrtägigen öffentlichen Treffen in diversen ukrainischen Städten wie Lwiw, Dnipro, oder Uschhorod sowie in den deutschen Städten München, Berlin und Weimar statt. Die Treffen werden öffentlich und simultan gedolmetscht. Diesjährige Veranstaltungsorte sind das Bildungszentrum im Freilichtmuseum und das Lesija Ukrainka Theater in Lwiw.
Deutschsprachige Autoren und Geisteswissenschaftler
Die deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller werden in Lwiw mit neuen Texten vertreten sein, in denen sie versuchen, das Thema Krieg zu bewältigen. Zu den Teilnehmenden gehören etwa Marcel Beyer mit seiner Erzählung Augenlicht, Thomas Lang mit seinem neuen Roman Melville verschwindet und Dagmar Leupold mit ihrem neuen Roman Muttermale.
Auch die wissenschaftlichen Vorträge werden sich auf die Traumatisierung durch den Krieg beziehen, auf die Spuren, die die Traumata in der internationalen Literatur und bei den betroffenen Ukrainerinnen und Ukrainern hinterlassen. Der deutschsprachige Raum ist hier durch den Münchner Alexander Kratochvil sowie Andrea Beer und Jurka Prochasko vertreten.
Weitere Teilnehmende finden sich im Programm der Homepage.
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Auch dieses Jahr veranstaltet die Kulturallmende das ukrainisch-deutsche Schriftsteller:innentreffen Eine Brücke aus Papier in der Ukraine. Vom 21. bis 25. August 2026 finden Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Exkursionen sowie ein Konzert in der westeuropäischen Metropole Lwiw statt.
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Seit 2015 kommt Eine Brücke aus Papier mit dem Ziel zusammen, deutsche und ukrainische Autorinnen und Autoren, Personen aus der Publizistik und den Geisteswissenschaften sowie zivilgesellschaftliche Einrichtungen in unseren Ländern durch Literatur- und Kulturaustausch nachhaltig zu vernetzen. Bisher fanden die mehrtägigen öffentlichen Treffen in diversen ukrainischen Städten wie Lwiw, Dnipro, oder Uschhorod sowie in den deutschen Städten München, Berlin und Weimar statt. Die Treffen werden öffentlich und simultan gedolmetscht. Diesjährige Veranstaltungsorte sind das Bildungszentrum im Freilichtmuseum und das Lesija Ukrainka Theater in Lwiw.
Deutschsprachige Autoren und Geisteswissenschaftler
Die deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller werden in Lwiw mit neuen Texten vertreten sein, in denen sie versuchen, das Thema Krieg zu bewältigen. Zu den Teilnehmenden gehören etwa Marcel Beyer mit seiner Erzählung Augenlicht, Thomas Lang mit seinem neuen Roman Melville verschwindet und Dagmar Leupold mit ihrem neuen Roman Muttermale.
Auch die wissenschaftlichen Vorträge werden sich auf die Traumatisierung durch den Krieg beziehen, auf die Spuren, die die Traumata in der internationalen Literatur und bei den betroffenen Ukrainerinnen und Ukrainern hinterlassen. Der deutschsprachige Raum ist hier durch den Münchner Alexander Kratochvil sowie Andrea Beer und Jurka Prochasko vertreten.
Weitere Teilnehmende finden sich im Programm der Homepage.
