Das Programm der 26. Literaturtage in Coburg
Das Literaturfestival Coburg liest! findet seit 2004 jährlich statt und wird auch 2026 von der vhs-Coburg organisiert. In möglichst großer Vielfalt wird Gegenwartsliteratur in Lesungen und Vorträgen vom 24. April bis zum 13. Juni vorgestellt.
*
Von Anfang an war der Roman-Marathon traditioneller Bestandteil des Auftaktes von Coburg liest! und schafft seither einen Begegnungsraum zwischen Autoren, ihren Texten und dem Publikum. Da die Suche nach neuen Büchern und ihren Autoren jedoch weniger einem Marathon als vielmehr einem Streifzug durch die Literaturlandschaft gleicht, erhält dieser nun einen neuen Namen: Text & Talk.
Zunächst liest Carsten Henn am 24. April aus seinen Romanen vor. Während in Die Goldene Schreibmaschine eine magische Schreibmaschine die Realität verändert, kreisen die abenteuerlichen Reisen in Sonnenaufgang Nr. 5 und Der Buchspazierer um die Leidenschaft zu Büchern.
Beim Text & Talk folgen am 25. April dann folgende Debütromane:
Nadège Kusanikas Roman Unter derselben Sonne erzählt die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die aus dem Kongo nach Deutschland zieht. Mit all seinen Farben, Gerüchen und Herausforderungen verbindet die Protagonistin ihre Erinnerungen an Kongo mit den Erfahrungen des Ankommens.
In Affenliebe geht Lara Rüter auf existentielle Erkundungstour: Wie fühlt es sich eigentlich an, ein Mensch zu sein? Eigenartige sowie alltägliche Erlebnisse aus einem Primatenfoschungsinstitut bilden hier den Mittelpunkt der Handlung.
Und wenn ein altes Mietshaus mehr als hundert Jahre steht, entstehen Geschichten mitten im Treppenhaus: Henrik Szántó lässt seine Leser in Treppe aus Papier an einem Gespräch teilhaben, in der prägende Geschichten aus der NS-Zeit wieder aufleben. Das Programm wird durch weitere Lesungen im Mai und Juni ergänzt.
Auch das Projekt „Literatur in den Häusern unserer Stadt“ des Landestheaters Coburg steht für den 29. April wieder auf dem Programm. Das Landestheater zählt damit erneut neben dem Coburger Literaturkreis, der Volkshochschule Coburg und der Buchhandlung Riemann zu den Veranstaltern der Literaturtage.
Flankiert werden die Veranstaltungen von zwei Workshops, die zum Mitmachen einladen: Am 30. April erhalten die Teilnehmenden mit Philip Krömer (Lesung aus seinem aktuellen Roman Kumari) einen Überblick über Chancen sowie Fallstricke auf dem Weg zum eigenen Buch. Und am 12. Juni werden gemeinsam mit Christine Rechl Textbeispiele analysiert und Schreibübungen gemacht, um fiktionale Geschichten besser zu vermitteln.
Das Programm der 26. Literaturtage in Coburg>
Das Literaturfestival Coburg liest! findet seit 2004 jährlich statt und wird auch 2026 von der vhs-Coburg organisiert. In möglichst großer Vielfalt wird Gegenwartsliteratur in Lesungen und Vorträgen vom 24. April bis zum 13. Juni vorgestellt.
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Von Anfang an war der Roman-Marathon traditioneller Bestandteil des Auftaktes von Coburg liest! und schafft seither einen Begegnungsraum zwischen Autoren, ihren Texten und dem Publikum. Da die Suche nach neuen Büchern und ihren Autoren jedoch weniger einem Marathon als vielmehr einem Streifzug durch die Literaturlandschaft gleicht, erhält dieser nun einen neuen Namen: Text & Talk.
Zunächst liest Carsten Henn am 24. April aus seinen Romanen vor. Während in Die Goldene Schreibmaschine eine magische Schreibmaschine die Realität verändert, kreisen die abenteuerlichen Reisen in Sonnenaufgang Nr. 5 und Der Buchspazierer um die Leidenschaft zu Büchern.
Beim Text & Talk folgen am 25. April dann folgende Debütromane:
Nadège Kusanikas Roman Unter derselben Sonne erzählt die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die aus dem Kongo nach Deutschland zieht. Mit all seinen Farben, Gerüchen und Herausforderungen verbindet die Protagonistin ihre Erinnerungen an Kongo mit den Erfahrungen des Ankommens.
In Affenliebe geht Lara Rüter auf existentielle Erkundungstour: Wie fühlt es sich eigentlich an, ein Mensch zu sein? Eigenartige sowie alltägliche Erlebnisse aus einem Primatenfoschungsinstitut bilden hier den Mittelpunkt der Handlung.
Und wenn ein altes Mietshaus mehr als hundert Jahre steht, entstehen Geschichten mitten im Treppenhaus: Henrik Szántó lässt seine Leser in Treppe aus Papier an einem Gespräch teilhaben, in der prägende Geschichten aus der NS-Zeit wieder aufleben. Das Programm wird durch weitere Lesungen im Mai und Juni ergänzt.
Auch das Projekt „Literatur in den Häusern unserer Stadt“ des Landestheaters Coburg steht für den 29. April wieder auf dem Programm. Das Landestheater zählt damit erneut neben dem Coburger Literaturkreis, der Volkshochschule Coburg und der Buchhandlung Riemann zu den Veranstaltern der Literaturtage.
Flankiert werden die Veranstaltungen von zwei Workshops, die zum Mitmachen einladen: Am 30. April erhalten die Teilnehmenden mit Philip Krömer (Lesung aus seinem aktuellen Roman Kumari) einen Überblick über Chancen sowie Fallstricke auf dem Weg zum eigenen Buch. Und am 12. Juni werden gemeinsam mit Christine Rechl Textbeispiele analysiert und Schreibübungen gemacht, um fiktionale Geschichten besser zu vermitteln.
