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Autorenkreis Würzburg

Der Autorenkreis versteht sich als Arbeitsgruppe mit dem Ziel, die literarischen Aktivitäten in Würzburg und der Region zu bündeln, sich gegenseitig in der schreibenden Arbeit zu unterstützen sowie gemeinsame Literaturprojekte zu realisieren.

Geschichte

Mit dem Autorenkreis Würzburg findet im Jahr 2004 eine Gruppe von SchriftstellerInnen zusammen, um die Kulturlandschaft der Region mit neuen Impulsen aufzufrischen. Um Organisation und Arbeitsweise verbindlich zu regeln, gibt sich der Autorenkreis im Juli 2010 eine Satzung als nicht-eingetragener Verein. Seither wird in der jährlichen Mitgliederversammlung ein Sprecherkreis gewählt.

Tätigkeitsfelder

In monatlichen Treffen üben die Autoren gegenseitige Textkritik, tauschen ihre Erfahrungen aus und planen Projekte. Diese Zusammenarbeit fördert zum einen die Weiterentwicklung der einzelnen Mitglieder und mündet zum anderen in gemeinsame Veranstaltungen und Publikationen. Mehrmals im Jahr veranstaltet der Autorenkreis Lesungen in Würzburg und der Region. Jährliches Highlight stellen der Literarische Neujahrsempfang sowie die Lesung im Dauthendey-Saal der Stadtbücherei bis 2020 dar. Es entstehen gemeinsame Anthologien wie z.B. WürzBuch (2005) und Worte, Welten, Wirklichkeiten (2015). Viermal im Jahr moderiert der Autorenkreis die Offene Textwerkstatt, in der Schreibende Rückmeldung zu ihren Texten von einem interessierten Publikum erhalten.

Es bestehen zudem Verbindungen zu anderen Autorengruppen, wie etwa dem Autorenkreis Main-Spessart, der SAG - Schweinfurter Autorengruppe und dem Verband deutscher Schrifsteller Regionalgruppe Unterfranken; diese sollen weiter ausgebaut werden, um über Städte- und Regionalgrenzen hinweg den Austausch zwischen den Autoren zu fördern und gemeinsame Projekte zu realisieren.


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