Lyrik im Dialog. Der neue Podcast im Literaturportal Bayern
Lyrik im Dialog: Gedichte, die man unbedingt lesen und besprechen sollte! Ein Podcast für Lyrik und Lyrikkritik im Literaturportal Bayern; gefördert vom
Kulturreferat der Stadt München.
*
Lyrik im Dialog ist ein neuer Podcast für Lyrikkritik. Slata Roschal,
Christoph Georg Rohrbach und
Dirk Uwe Hansen, alle drei selbst als Lyrikschreibende, Lyrikvermittelnde und Lyrikübersetzende tätig, empfehlen in insgesamt sieben über das Jahr verteilten Folgen inspirierende Gedichtbände, die man unbedingt lesen sollte. Dabei widerlegt das Kritikerteam so manche Vorurteile (Lyrik ist weder stets gereimt noch kitschig) und macht mit seiner angeregten Diskussion und den ausgewählten Leseproben Lust auf Gedichte – auf feine und kluge Texte.
Die erste Folge, die hier im Literaturportal Bayern am 13. Februar online gehen wird, widmet sich gleich zum Auftakt drei faszinierenden, ästhetisch höchst unterschiedlich arbeitenden Lyrikerinnen und ihren Werken:
Alke Stachler,
doch das ende war hell (parasitenpresse 2025). Der jüngste Gedichtband der u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichneten, in Rumänen geborenen und in Augsburg lebenden Lyrikerin ist, so die einhellige Meinung des Lyrik im Dialog-Teams, „ein wunderbares Beispiel dafür, was Lyrik kann und darf“.
Sirka Elspaß,
hungern beten heulen schwimmen (Suhrkamp 2025). Die in Oberhausen geborene, u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnete Autorin überzeugt unser Kritikerteam mit „stillen Gedichten, die über ihre Thematik eine eindringliche Drastik entfalten“.
Tamara Štajner,
Schlupflöcher (Verlag Das Wunderhorn 2022). Die in Slowenien geborene Dichterin und Musikerin gilt in der Lyrik-Szene nach wie vor als eine Art ‚Geheimtipp‘. Lyrik im Dialog schwärmt: „Ein ungewöhnliches, feines, durchkomponiertes Werk, das hinweggeht über Sprach- und Gattungsgrenzen.“
Neben den drei Buchbesprechungen werden auch andere spannende Fragen aufgeworfen: Braucht es eigentlich Klappentexte und Vorworte in Lyrikbänden? Was für ein Bild vermittelt der Lyrikbetrieb? Warum trauen sich große Verlage so selten an Lyrik heran? Wie viel Aufklärungszwang ist sinnvoll? Braucht es wirklich Glossars? Wie viel darf man den Lesenden selbst zutrauen?
Lyrik im Dialog setzt darüber hinaus auch auf den Dialog mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern. Das Team freut sich über inspirierende Titelvorschläge! Bitte als PDF an:
Die zweite Folge wird dann am 13. März im Literaturportal Bayern zu hören sein.
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Lyrik im Dialog: Gedichte, die man unbedingt lesen und besprechen sollte! Ein Podcast für Lyrik und Lyrikkritik im Literaturportal Bayern; gefördert vom
Kulturreferat der Stadt München.
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Lyrik im Dialog ist ein neuer Podcast für Lyrikkritik. Slata Roschal,
Christoph Georg Rohrbach und
Dirk Uwe Hansen, alle drei selbst als Lyrikschreibende, Lyrikvermittelnde und Lyrikübersetzende tätig, empfehlen in insgesamt sieben über das Jahr verteilten Folgen inspirierende Gedichtbände, die man unbedingt lesen sollte. Dabei widerlegt das Kritikerteam so manche Vorurteile (Lyrik ist weder stets gereimt noch kitschig) und macht mit seiner angeregten Diskussion und den ausgewählten Leseproben Lust auf Gedichte – auf feine und kluge Texte.
Die erste Folge, die hier im Literaturportal Bayern am 13. Februar online gehen wird, widmet sich gleich zum Auftakt drei faszinierenden, ästhetisch höchst unterschiedlich arbeitenden Lyrikerinnen und ihren Werken:
Alke Stachler,
doch das ende war hell (parasitenpresse 2025). Der jüngste Gedichtband der u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichneten, in Rumänen geborenen und in Augsburg lebenden Lyrikerin ist, so die einhellige Meinung des Lyrik im Dialog-Teams, „ein wunderbares Beispiel dafür, was Lyrik kann und darf“.
Sirka Elspaß,
hungern beten heulen schwimmen (Suhrkamp 2025). Die in Oberhausen geborene, u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnete Autorin überzeugt unser Kritikerteam mit „stillen Gedichten, die über ihre Thematik eine eindringliche Drastik entfalten“.
Tamara Štajner,
Schlupflöcher (Verlag Das Wunderhorn 2022). Die in Slowenien geborene Dichterin und Musikerin gilt in der Lyrik-Szene nach wie vor als eine Art ‚Geheimtipp‘. Lyrik im Dialog schwärmt: „Ein ungewöhnliches, feines, durchkomponiertes Werk, das hinweggeht über Sprach- und Gattungsgrenzen.“
Neben den drei Buchbesprechungen werden auch andere spannende Fragen aufgeworfen: Braucht es eigentlich Klappentexte und Vorworte in Lyrikbänden? Was für ein Bild vermittelt der Lyrikbetrieb? Warum trauen sich große Verlage so selten an Lyrik heran? Wie viel Aufklärungszwang ist sinnvoll? Braucht es wirklich Glossars? Wie viel darf man den Lesenden selbst zutrauen?
Lyrik im Dialog setzt darüber hinaus auch auf den Dialog mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern. Das Team freut sich über inspirierende Titelvorschläge! Bitte als PDF an:
Die zweite Folge wird dann am 13. März im Literaturportal Bayern zu hören sein.
