Jona Manow ist Paul Maar-Preisträger 2026
Zum 17. Mal hat die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur den Korbinian – Paul Maar-Preis für junge Talente verliehen. Er wurde an Jona Manow für sein Buch Spion Nr. 9 und die Kunst, nicht aufzufallen vergeben.
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Verliehen wurde der Preis am Abend des 23. Juli 2026 zusammen mit den Kinderbibliothekspreisen des Bayernwerks. Unter dem Motto „LeseOrte. Die stark machen“ hatte das Bayernwerk ins Kesselhaus Kolbermoor geladen. Mit großer Sensibilität und feinem Humor erzähle Jona Manow dabei von Neurodiversität, ohne seine Hauptfigur auf diagnostische Kategorien zu reduzieren, begründet die Jury. „Jona Manow ist mit seinem Kinderdebüt ein Plädoyer für die Einzigartigkeit von Kindern gelungen [...].“ Auch Paul Maar gratulierte dem Preisträger per Videobotschaft.
Jona Manow hat Germanistik mit dem Schwerpunkt Theater und Film in Hamburg studiert. Im Anschluss hat er als Regieassistent am Theater gearbeitet. Seit 2017 ist er freier Theaterregisseur, zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Kurzfilm. Manow schreibt Theaterstücke und Prosa.
Die Nominierten
Neben dem diesjährigen Preisträger waren Ada Diagne (BAOBAB, Leykam 2025), Eva Kranenburg (Freunde, Fischer Sauerländer 2026), Amani Padda (Bevor der Himmel reißt, Arctis 2026), Ulla Schuh (Ich in 100 Teilen, Beltz & Gelberg 2026) und Sonja M. Schultz (Mauerpogo, Blumenbar 2025) nominiert, denen neben Urkunden auch Korbinian-Miniaturen überreicht wurden.
Zum Preis
Der Korbinian ist mit 2.500 Euro ausgestattet, die das Bayernwerk sowie Paul und Nele Maar seit vielen Jahren gemeinsam stiften. Ebenfalls vom Kinderbuchautor Paul Maar stammt der Entwurf der Preisfigur des Bären Korbinian, die Schnitzarbeit übernimmt die Augsburger Künstlerin Elisabeth Gumpp. Die Akademie Faber-Castell überreicht einen „perfekten“ Bleistift für das Schreiben weiterer preiswürdiger Literatur.
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Zum 17. Mal hat die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur den Korbinian – Paul Maar-Preis für junge Talente verliehen. Er wurde an Jona Manow für sein Buch Spion Nr. 9 und die Kunst, nicht aufzufallen vergeben.
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Verliehen wurde der Preis am Abend des 23. Juli 2026 zusammen mit den Kinderbibliothekspreisen des Bayernwerks. Unter dem Motto „LeseOrte. Die stark machen“ hatte das Bayernwerk ins Kesselhaus Kolbermoor geladen. Mit großer Sensibilität und feinem Humor erzähle Jona Manow dabei von Neurodiversität, ohne seine Hauptfigur auf diagnostische Kategorien zu reduzieren, begründet die Jury. „Jona Manow ist mit seinem Kinderdebüt ein Plädoyer für die Einzigartigkeit von Kindern gelungen [...].“ Auch Paul Maar gratulierte dem Preisträger per Videobotschaft.
Jona Manow hat Germanistik mit dem Schwerpunkt Theater und Film in Hamburg studiert. Im Anschluss hat er als Regieassistent am Theater gearbeitet. Seit 2017 ist er freier Theaterregisseur, zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Kurzfilm. Manow schreibt Theaterstücke und Prosa.
Die Nominierten
Neben dem diesjährigen Preisträger waren Ada Diagne (BAOBAB, Leykam 2025), Eva Kranenburg (Freunde, Fischer Sauerländer 2026), Amani Padda (Bevor der Himmel reißt, Arctis 2026), Ulla Schuh (Ich in 100 Teilen, Beltz & Gelberg 2026) und Sonja M. Schultz (Mauerpogo, Blumenbar 2025) nominiert, denen neben Urkunden auch Korbinian-Miniaturen überreicht wurden.
Zum Preis
Der Korbinian ist mit 2.500 Euro ausgestattet, die das Bayernwerk sowie Paul und Nele Maar seit vielen Jahren gemeinsam stiften. Ebenfalls vom Kinderbuchautor Paul Maar stammt der Entwurf der Preisfigur des Bären Korbinian, die Schnitzarbeit übernimmt die Augsburger Künstlerin Elisabeth Gumpp. Die Akademie Faber-Castell überreicht einen „perfekten“ Bleistift für das Schreiben weiterer preiswürdiger Literatur.
