Veronika Rotfuß
Veronika Rotfuß wird 1980 in Pforzheim geboren und lebt in München. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie spielt an kleinen Theatern, schreibt Kurzgeschichten und einen Jugendroman.
Werdegang
Nach einer Ausbildung zur Goldschmiedin in ihrer Heimatstadt Pforzheim zieht Veronika Rotfuß nach München, um auf die Schauspielschule zu gehen. 2004 absolviert sie ein Studium an der Acting Academy, danach folgen Ausbildungen am Theater Zart & Zorn und an der Werkbühne München. Neben ihrem Engagement am Hoftheater Bergkirchen, wo sie in die Rollen der Gans in Janoschs Oh, wie schön ist Panama, der Dolly in Brechts Die Drei Groschen Geschichte oder der Marcelline in Mozarts Hochzeit des Figaro schlüpft, geht sie mit der Neuen Werkbühne München auf Theatertournee durch Schulen in ganz Bayern und Österreich. Auch hat sie Engagements im Ensemble Theater Theatour und an den Festspielen Moosburg in Die verbotene Stadt. 2008 ist Veronika Rotfuß u.a. im Kurzfilm Jetzt!? Schwanger!? zu sehen. Veronika Rotfuß führt Regie am Jugendtheater THG München und tritt im Sommer 2014 für das theater spielzeit auf.
Bis 2015 folgen weitere Engagements, von 2015 bis 2026 ist sie Mitarbeiterin einer kulturellen Einrichtung in München. Seit 2024 arbeitet sie als Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Wichtige Werke (Auswahl)
2008 veröffentlicht sie ihr erstes Buch Mücke im März, einen Jugendroman über die fünfzehnjährige Teenagerin Mücke, deren Mutter an Demenz erkrankt und deren Vater beruflich in Tokio unterwegs ist und nur am Wochenende nach Hause kommt. Mücke ist zum ersten Mal verliebt, in ihren Klassenkameraden Yurik: „Ihn zu küssen ist das Beste, was es gibt. Wenn Yurik und ich in unserer perfekten Welt am Meer leben würden, müssten wir mindestens die Hälfte des Tages mit Küssen verbringen. Mindestens.“ Die Glücksmomente, die sie erlebt, schält Rotfuß mit hoher Präzision und Einfühlungsvermögen heraus.
Stil / Rezeption
Kerstin Strecker schreibt in der Literarischen Welt: „Mücke im März ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Liebe und – Vertrauen. In diesem Buch ereignet sich schon ein ganzes Leben, die Helden schlagen sich mit ihren Unsicherheiten und Zweifeln herum, schieben sich ihre Kompromisse gegenseitig in die Schuhe und kommen doch nicht voneinander los.“
Preise & Auszeichnungen
Für ihr Werk erhält Veronika Rotfuß Preise und Auszeichnungen: 2006 gewinnt sie den Schreibwettbewerb der Hamburger Obdachlosenzeitung Hinz & Kunzt, 2009 den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, 2011 den Bayerischen Kunstförderpreis. 2010 ist sie für den Evangelischen Buchpreis nominiert.
Veronika Rotfuß wird 1980 in Pforzheim geboren und lebt in München. Die Heilpraktikerin für Psychotherapie spielt an kleinen Theatern, schreibt Kurzgeschichten und einen Jugendroman.
Werdegang
Nach einer Ausbildung zur Goldschmiedin in ihrer Heimatstadt Pforzheim zieht Veronika Rotfuß nach München, um auf die Schauspielschule zu gehen. 2004 absolviert sie ein Studium an der Acting Academy, danach folgen Ausbildungen am Theater Zart & Zorn und an der Werkbühne München. Neben ihrem Engagement am Hoftheater Bergkirchen, wo sie in die Rollen der Gans in Janoschs Oh, wie schön ist Panama, der Dolly in Brechts Die Drei Groschen Geschichte oder der Marcelline in Mozarts Hochzeit des Figaro schlüpft, geht sie mit der Neuen Werkbühne München auf Theatertournee durch Schulen in ganz Bayern und Österreich. Auch hat sie Engagements im Ensemble Theater Theatour und an den Festspielen Moosburg in Die verbotene Stadt. 2008 ist Veronika Rotfuß u.a. im Kurzfilm Jetzt!? Schwanger!? zu sehen. Veronika Rotfuß führt Regie am Jugendtheater THG München und tritt im Sommer 2014 für das theater spielzeit auf.
Bis 2015 folgen weitere Engagements, von 2015 bis 2026 ist sie Mitarbeiterin einer kulturellen Einrichtung in München. Seit 2024 arbeitet sie als Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Wichtige Werke (Auswahl)
2008 veröffentlicht sie ihr erstes Buch Mücke im März, einen Jugendroman über die fünfzehnjährige Teenagerin Mücke, deren Mutter an Demenz erkrankt und deren Vater beruflich in Tokio unterwegs ist und nur am Wochenende nach Hause kommt. Mücke ist zum ersten Mal verliebt, in ihren Klassenkameraden Yurik: „Ihn zu küssen ist das Beste, was es gibt. Wenn Yurik und ich in unserer perfekten Welt am Meer leben würden, müssten wir mindestens die Hälfte des Tages mit Küssen verbringen. Mindestens.“ Die Glücksmomente, die sie erlebt, schält Rotfuß mit hoher Präzision und Einfühlungsvermögen heraus.
Stil / Rezeption
Kerstin Strecker schreibt in der Literarischen Welt: „Mücke im März ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Liebe und – Vertrauen. In diesem Buch ereignet sich schon ein ganzes Leben, die Helden schlagen sich mit ihren Unsicherheiten und Zweifeln herum, schieben sich ihre Kompromisse gegenseitig in die Schuhe und kommen doch nicht voneinander los.“
Preise & Auszeichnungen
Für ihr Werk erhält Veronika Rotfuß Preise und Auszeichnungen: 2006 gewinnt sie den Schreibwettbewerb der Hamburger Obdachlosenzeitung Hinz & Kunzt, 2009 den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, 2011 den Bayerischen Kunstförderpreis. 2010 ist sie für den Evangelischen Buchpreis nominiert.
