Lesung aus Kinderbüchern, die im Nationalsozialismus 1933-1945 verboten waren
Die Lesung „Verboten, verbrannt, verdrängt“ am 11. Mai erinnert an Kinderbücher, die im Nationalsozialismus 1933-1945 aus Bibliotheken und Klassenzimmern verschwinden mussten. In der Stadtbücherei Augsburg bringen Forschende, Studierende und junge Vorlesetalente Texte von Kästner bis Kaléko zurück in die Öffentlichkeit und schlagen Brücken zu aktuellen Fragen von Freiheit, Vielfalt und Erinnerung. Die Veranstaltung knüpft bewusst an den Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen am 10. Mai an und greift dabei auf den reichen Schatz verfemter Literatur in der „Bibliothek der verbrannten Bücher“ (Sammlung Salzmann) in der Universitätsbibliothek Augsburg zu.
Lesung aus Kinderbüchern, die im Nationalsozialismus 1933-1945 verboten waren
Die Lesung „Verboten, verbrannt, verdrängt“ am 11. Mai erinnert an Kinderbücher, die im Nationalsozialismus 1933-1945 aus Bibliotheken und Klassenzimmern verschwinden mussten. In der Stadtbücherei Augsburg bringen Forschende, Studierende und junge Vorlesetalente Texte von Kästner bis Kaléko zurück in die Öffentlichkeit und schlagen Brücken zu aktuellen Fragen von Freiheit, Vielfalt und Erinnerung. Die Veranstaltung knüpft bewusst an den Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen am 10. Mai an und greift dabei auf den reichen Schatz verfemter Literatur in der „Bibliothek der verbrannten Bücher“ (Sammlung Salzmann) in der Universitätsbibliothek Augsburg zu.
