Landsberger Autorenkreis
Mit Lesungen von Buchloe bis Steingaden, Anthologien und Werkstattgesprächen macht der Landsberger Autorenkreis auf sich aufmerksam.
Geschichte
Die Erfolgsgeschichte aus einer Idee von Helmut Glatz (1939-2021) kann sich sehen lassen. Trotz geringer Resonanz auf den ersten Presseaufruf im Juli 2004 wächst die kleine Runde der Schreibenden aus dem Landsberger Raum nach und nach an. So ging bereits 2005 die erste Website online, 2011 dann die zweite, erweiterte. Seither stieg die Zahl der Lesenden auf rund drei Dutzend; einige wurden in diesem Hort der Inspiration zu erfolgreichen Buchautorinnen und -autoren.
In den rund zwei Jahrzehnten dürfen die Mitglieder einige Preise mit nach Hause nehmen: bei Wettbewerben der Süddeutschen Zeitung, dem Autorenworkshop Irseer Pegasus und oft bei Wettbewerben der Gesellschaft der Lyrikfreunde – so im Frühjahr 2021. Ein Literaturstipendium des Freistaats Bayern motiviert zum Weiterschreiben, und die Dominikus-Zimmermann-Rocaille der Stadt Landsberg ehrt den Gründer dieses literaturaffinen Kreises.
Tätigkeitsfelder
Bei den mehrmals jährlich stattfindenden Treffen wird meist gelesen, in sog. Werkstattgesprächen werden zudem Vorträge und Workshops angeboten. Zu kurz kommt auch das gesellige Beisammensein im internen Kreis nicht, etwa am Lumpigen Donnerstag oder bei einem Ausflug ins Umland, bis nach Salzburg oder Wien. Überhaupt pflegt der Landsberger Autorenkreis gern Kontakte zu anderen, etwa zu Autoren der Gräfelfinger Grägs und aus dem Autorenkreis Allgäu sowie zu den Lyrikfreunden in Österreich.
Die Lesungen finden im gesamten Einzugsgebiet der Autoren statt: zwischen Buchloe und Ammersee, Schwabmünchen und Steingaden. Dabei sind einige Leseorte durchaus ungewöhnlich. So ist schon mal der Ruheraum einer Therme dabei, ein Frauen-Fitness-Studio öffnet seine Pforten für geistige Fitness, es wird zwischen Gemälden und Skulpturen in der Säulenhalle, aber auch draußen an den sonnigen Altstadtmauern oder im wilden Lechpark gelesen.
Die Mitglieder des Autorenkreises veröffentlichen ebenfalls zahlreiche Anthologien, so z.B. Ein Elefant am Bayertor (2006), Zwischen den Toren (2015) oder Der Ruf der Natur (2022).
Mit Lesungen von Buchloe bis Steingaden, Anthologien und Werkstattgesprächen macht der Landsberger Autorenkreis auf sich aufmerksam.
Geschichte
Die Erfolgsgeschichte aus einer Idee von Helmut Glatz (1939-2021) kann sich sehen lassen. Trotz geringer Resonanz auf den ersten Presseaufruf im Juli 2004 wächst die kleine Runde der Schreibenden aus dem Landsberger Raum nach und nach an. So ging bereits 2005 die erste Website online, 2011 dann die zweite, erweiterte. Seither stieg die Zahl der Lesenden auf rund drei Dutzend; einige wurden in diesem Hort der Inspiration zu erfolgreichen Buchautorinnen und -autoren.
In den rund zwei Jahrzehnten dürfen die Mitglieder einige Preise mit nach Hause nehmen: bei Wettbewerben der Süddeutschen Zeitung, dem Autorenworkshop Irseer Pegasus und oft bei Wettbewerben der Gesellschaft der Lyrikfreunde – so im Frühjahr 2021. Ein Literaturstipendium des Freistaats Bayern motiviert zum Weiterschreiben, und die Dominikus-Zimmermann-Rocaille der Stadt Landsberg ehrt den Gründer dieses literaturaffinen Kreises.
Tätigkeitsfelder
Bei den mehrmals jährlich stattfindenden Treffen wird meist gelesen, in sog. Werkstattgesprächen werden zudem Vorträge und Workshops angeboten. Zu kurz kommt auch das gesellige Beisammensein im internen Kreis nicht, etwa am Lumpigen Donnerstag oder bei einem Ausflug ins Umland, bis nach Salzburg oder Wien. Überhaupt pflegt der Landsberger Autorenkreis gern Kontakte zu anderen, etwa zu Autoren der Gräfelfinger Grägs und aus dem Autorenkreis Allgäu sowie zu den Lyrikfreunden in Österreich.
Die Lesungen finden im gesamten Einzugsgebiet der Autoren statt: zwischen Buchloe und Ammersee, Schwabmünchen und Steingaden. Dabei sind einige Leseorte durchaus ungewöhnlich. So ist schon mal der Ruheraum einer Therme dabei, ein Frauen-Fitness-Studio öffnet seine Pforten für geistige Fitness, es wird zwischen Gemälden und Skulpturen in der Säulenhalle, aber auch draußen an den sonnigen Altstadtmauern oder im wilden Lechpark gelesen.
Die Mitglieder des Autorenkreises veröffentlichen ebenfalls zahlreiche Anthologien, so z.B. Ein Elefant am Bayertor (2006), Zwischen den Toren (2015) oder Der Ruf der Natur (2022).
