Joseph-Bernhart-Gesellschaft e.V.
Der Zweck des Vereins ist es, das Lebenswerk des Schriftstellers Joseph Bernhart zu erhalten. Dazu will der Verein sämtliche literarischen Werke von und über Bernhart – veröffentlicht und noch nicht veröffentlicht – sammeln, sichten und nach Möglichkeit publizieren.
Geschichte
Die Joseph-Bernhart-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Türkheim wird 1974 gegründet. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der auf fünf Jahre gewählte Vorstand.
Tätigkeitsfelder
Die Gesellschaft stellt ihre Arbeit auch auf externen Veranstaltungen vor. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung wird über die aktuellen Aktivitäten berichtet und in Vorträgen Joseph Bernharts vielfältiges Wirken dargelegt. Als Jahresgabe werden dabei Bücher im Sinne des Vereinszwecks herausgegeben. In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Gesellschaft auch Tagungen etwa in der Katholischen Akademie für Bayern in München, im Haus St. Ulrich in Augsburg oder an der Universität Augsburg.
In vielfältiger Weise werden Kooperationen gepflegt, sei es mit den Namensträgern (Joseph-Bernhart-Gymnasium in Türkheim, Joseph-Bernhart-Fachakademie für Sozialpädagogik in Krumbach), aber auch mit den Einrichtungen des Geburtsortes Ursberg (Pfarrei, St.-Josephs-Kongregation, Gymnasium, Gemeinde) oder des Wohnorts Türkheim (Pfarrei, Gemeinde). Bei der Erstellung der Jahresgaben arbeitet die Vorstandschaft auch mit namhaften Professoren verschiedener Fachrichtungen (Theologie, Literaturwissenschaften, Ethik) zusammen.
Es ist in den letzten Jahrzehnten gelungen, die zentralen Werke Joseph Bernharts in kommentierten Ausgaben wieder gut zugänglich zu machen: Franz von Assisi (2023), Der Vatikan als Weltmacht (2019), Da rief Er ein Kind… (2014), Briefwechsel mit dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Augsburg Otto A. H. Vogel (2012), Rudolf von Schlüsselberg (Roman, 2008), Zeit-Deutungen (2007), Bonifatius (2005), Gestalten christlicher Mystik und Spiritualität (2004), Die philosophische Mystik des Mittelalters (2000), Gebete großer Seelen (1999), Heilige und Tiere (1997), Tagebücher und Notizen 1935-1947 (1997), Sinn der Geschichte (1994), Erinnerungen 1881-1930 (1992), Tragik im Weltlauf (1990), Chaos und Dämonie (1988), Die unbeweinte Kreatur (1987), Der Kaplan (1986), De profundis (1985), Schwäbische Porträts (1984), Leben und Werk in Selbstzeugnissen (1981), Thomas Morus (Roman, 1979).
Auch wenn die Publikation der zentralen Werke schon erfolgen konnte, bleiben noch spannende Projekte wie die Herausgabe der Gedichte, Aphorismen und Schwarz-Weiß-Fotographien sowie die Herausgabe einzelner Schriften etwa in thematisch geordneten gesammelten Aufsatzbänden.
Der Zweck des Vereins ist es, das Lebenswerk des Schriftstellers Joseph Bernhart zu erhalten. Dazu will der Verein sämtliche literarischen Werke von und über Bernhart – veröffentlicht und noch nicht veröffentlicht – sammeln, sichten und nach Möglichkeit publizieren.
Geschichte
Die Joseph-Bernhart-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Türkheim wird 1974 gegründet. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der auf fünf Jahre gewählte Vorstand.
Tätigkeitsfelder
Die Gesellschaft stellt ihre Arbeit auch auf externen Veranstaltungen vor. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung wird über die aktuellen Aktivitäten berichtet und in Vorträgen Joseph Bernharts vielfältiges Wirken dargelegt. Als Jahresgabe werden dabei Bücher im Sinne des Vereinszwecks herausgegeben. In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Gesellschaft auch Tagungen etwa in der Katholischen Akademie für Bayern in München, im Haus St. Ulrich in Augsburg oder an der Universität Augsburg.
In vielfältiger Weise werden Kooperationen gepflegt, sei es mit den Namensträgern (Joseph-Bernhart-Gymnasium in Türkheim, Joseph-Bernhart-Fachakademie für Sozialpädagogik in Krumbach), aber auch mit den Einrichtungen des Geburtsortes Ursberg (Pfarrei, St.-Josephs-Kongregation, Gymnasium, Gemeinde) oder des Wohnorts Türkheim (Pfarrei, Gemeinde). Bei der Erstellung der Jahresgaben arbeitet die Vorstandschaft auch mit namhaften Professoren verschiedener Fachrichtungen (Theologie, Literaturwissenschaften, Ethik) zusammen.
Es ist in den letzten Jahrzehnten gelungen, die zentralen Werke Joseph Bernharts in kommentierten Ausgaben wieder gut zugänglich zu machen: Franz von Assisi (2023), Der Vatikan als Weltmacht (2019), Da rief Er ein Kind… (2014), Briefwechsel mit dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Augsburg Otto A. H. Vogel (2012), Rudolf von Schlüsselberg (Roman, 2008), Zeit-Deutungen (2007), Bonifatius (2005), Gestalten christlicher Mystik und Spiritualität (2004), Die philosophische Mystik des Mittelalters (2000), Gebete großer Seelen (1999), Heilige und Tiere (1997), Tagebücher und Notizen 1935-1947 (1997), Sinn der Geschichte (1994), Erinnerungen 1881-1930 (1992), Tragik im Weltlauf (1990), Chaos und Dämonie (1988), Die unbeweinte Kreatur (1987), Der Kaplan (1986), De profundis (1985), Schwäbische Porträts (1984), Leben und Werk in Selbstzeugnissen (1981), Thomas Morus (Roman, 1979).
Auch wenn die Publikation der zentralen Werke schon erfolgen konnte, bleiben noch spannende Projekte wie die Herausgabe der Gedichte, Aphorismen und Schwarz-Weiß-Fotographien sowie die Herausgabe einzelner Schriften etwa in thematisch geordneten gesammelten Aufsatzbänden.
Verfasst von: Digitaler Literaturatlas von Bayerisch Schwaben DigiLABS / Dr. Thomas Groll