„Die Rückkehr der glorreichen Halunken“. Ein Comic von Christian Schmiedbauer
Der Grafikdesigner, Illustrator und Comiczeichner Christian Schmiedbauer lebt und arbeitet in Augsburg. Als freiberuflicher Comiczeichner macht sich Schmiedbauer mit Kauboi und Kaktus einen Namen: Die Comicreihe handelt von der Freundschaft und den Abenteuern eines lakonischen Skeletts namens Kauboi und seines stacheligen Freundes Kaktus. Aktuell arbeitet Schmiedbauer an einem Sammelband aller in den letzten 25 Jahren erschienenen Arbeiten der Comicreihe und erstellt dazu Bonusmaterial – teilweise in bayerischem Dialekt. Das Literaturportal Bayern stellt im Folgenden seine Entwürfe vor.
*
Comiczeichnen ist ein schöner Beruf. Doch reich wird man davon leider nicht. Es gibt Ausnahmen, ich bin keine. Ich verdiene mein Geld hauptsächlich als Ausbilder in der Gestalterwerkstatt der Fachoberschule in Augsburg. Das Gute daran ist, dass es mir großen Spaß macht, jungen Leuten „was mit Kunst“ beizubringen. Einige Schülerinnen und Schüler absolvieren ihre fachpraktische Ausbildung in der Augsburger Puppenkiste, kommen jedoch am Montag zu mir in die Werkstatt, da die Puppenkiste am Montag geschlossen ist. Dann dürfen sie auch bei mir Marionetten bauen. Und so kam es, dass ich den nachfolgenden Comic mit Figuren anfertigen konnte, die im Dunstkreis der legendären Puppenkiste entstanden sind. Credits gehen hiermit raus an meine talentierten Nachwuchskreativen Dina Hübler, Seraphina Peschl und Emil Zogg sowie an meine Tochter Antonia, die als Puppenspielerin mitgewirkt hat.
„Die Rückkehr der glorreichen Halunken“. Ein Comic von Christian Schmiedbauer>
Der Grafikdesigner, Illustrator und Comiczeichner Christian Schmiedbauer lebt und arbeitet in Augsburg. Als freiberuflicher Comiczeichner macht sich Schmiedbauer mit Kauboi und Kaktus einen Namen: Die Comicreihe handelt von der Freundschaft und den Abenteuern eines lakonischen Skeletts namens Kauboi und seines stacheligen Freundes Kaktus. Aktuell arbeitet Schmiedbauer an einem Sammelband aller in den letzten 25 Jahren erschienenen Arbeiten der Comicreihe und erstellt dazu Bonusmaterial – teilweise in bayerischem Dialekt. Das Literaturportal Bayern stellt im Folgenden seine Entwürfe vor.
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Comiczeichnen ist ein schöner Beruf. Doch reich wird man davon leider nicht. Es gibt Ausnahmen, ich bin keine. Ich verdiene mein Geld hauptsächlich als Ausbilder in der Gestalterwerkstatt der Fachoberschule in Augsburg. Das Gute daran ist, dass es mir großen Spaß macht, jungen Leuten „was mit Kunst“ beizubringen. Einige Schülerinnen und Schüler absolvieren ihre fachpraktische Ausbildung in der Augsburger Puppenkiste, kommen jedoch am Montag zu mir in die Werkstatt, da die Puppenkiste am Montag geschlossen ist. Dann dürfen sie auch bei mir Marionetten bauen. Und so kam es, dass ich den nachfolgenden Comic mit Figuren anfertigen konnte, die im Dunstkreis der legendären Puppenkiste entstanden sind. Credits gehen hiermit raus an meine talentierten Nachwuchskreativen Dina Hübler, Seraphina Peschl und Emil Zogg sowie an meine Tochter Antonia, die als Puppenspielerin mitgewirkt hat.











