Die Monacensia digitalisiert den Nachlass von Franziska zu Reventlow

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Franziska Reventlow (Monacensia)

Am 26. Juli 1918 starb die Romanautorin und Novellistin Franziska (Fanny) zu Reventlow an den Folgen eines Fahrradunfalls in Locarno. Zu ihrem 155. Geburtstag stellt die Monacensia ihren Nachlass online. 

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Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestände der Moderne umfassend recherchierbar. Das schillernde Leben der Schriftstellerin war geprägt von gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. Als Ikone der Münchner Bohème führte sie ein Leben in künstlerischer Freiheit.

Die gemeinfreien Materialien umfassen persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte. Sie sind ab sofort auf den Seiten der Monacensia abrufbar. Die digitale Bereitstellung des Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt #FemaleHeritage rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben.

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