Deutscher Popliteraturpreis 2026 geht an Svea Mausolf
Poptexte unterhalten mit Leichtigkeit, verbinden Musik, Mode und Starkult – und werden auch dieses Jahr mit 3000 Euro dotiert. Diesjährige Gewinnerin ist Svea Mausolf mit ihrem Debütroman Image.
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Zum dritten Mal verleiht das Literaturhaus Augsburg am 9. Mai den Deutschen Popliteraturpreis für „Magic, Pop und Ewigkeit“. Aus rund 40 eingereichten Titeln sicherte sich Svea Mausolf den Sieg. Knut Cordsen erklärt, dass das ausgezeichnete Werk den Menschen in all seinen Dimensionen und Perversionen zeige und dies mit einer außergewöhnlichen Komik sowie einer gehörigen Portion Sarkasmus verbinde, die letztlich alle entlarve.
Die Instagram-Meme-Queen (@sveamaus) freut sich nicht nur über die Trophäe in Giftgrün und einen Koffer mit 3.000 Euro: „Es ist einfach schön gesehen, zu werden und, dass für Popliteratur endlich mal eine Lanze gebrochen wird. Diese Wertschätzung finde ich großartig (...)!“
In ihrem Debütroman widmet sich Svea Mausolf dem Ekel und all den unsympathischen Eigenheiten der Menschen im Spätkapitalismus, die wir nur allzu gerne verdrängen. Image erzählt von Peggy Brinkmann, die mit 37 Jahren beruflich und privat feststeckt. Nach einem finanziellen Cut durch ihre Eltern gerät ihr Leben zunehmend aus den Fugen. Doch aus ihrer Orientierungslosigkeit entwickelt sich eine rasante Geschichte über skurrile Mitbewohner, neue Bekanntschaften und heruntergekommene Kneipen. Und zugleich eine Suche nach sich selbst.
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Poptexte unterhalten mit Leichtigkeit, verbinden Musik, Mode und Starkult – und werden auch dieses Jahr mit 3000 Euro dotiert. Diesjährige Gewinnerin ist Svea Mausolf mit ihrem Debütroman Image.
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Zum dritten Mal verleiht das Literaturhaus Augsburg am 9. Mai den Deutschen Popliteraturpreis für „Magic, Pop und Ewigkeit“. Aus rund 40 eingereichten Titeln sicherte sich Svea Mausolf den Sieg. Knut Cordsen erklärt, dass das ausgezeichnete Werk den Menschen in all seinen Dimensionen und Perversionen zeige und dies mit einer außergewöhnlichen Komik sowie einer gehörigen Portion Sarkasmus verbinde, die letztlich alle entlarve.
Die Instagram-Meme-Queen (@sveamaus) freut sich nicht nur über die Trophäe in Giftgrün und einen Koffer mit 3.000 Euro: „Es ist einfach schön gesehen, zu werden und, dass für Popliteratur endlich mal eine Lanze gebrochen wird. Diese Wertschätzung finde ich großartig (...)!“
In ihrem Debütroman widmet sich Svea Mausolf dem Ekel und all den unsympathischen Eigenheiten der Menschen im Spätkapitalismus, die wir nur allzu gerne verdrängen. Image erzählt von Peggy Brinkmann, die mit 37 Jahren beruflich und privat feststeckt. Nach einem finanziellen Cut durch ihre Eltern gerät ihr Leben zunehmend aus den Fugen. Doch aus ihrer Orientierungslosigkeit entwickelt sich eine rasante Geschichte über skurrile Mitbewohner, neue Bekanntschaften und heruntergekommene Kneipen. Und zugleich eine Suche nach sich selbst.
