Info
Einsendeschluss: 2024
Dotierung: 3.000 €
Eigene Bewerbung: ja
Vergabe: alle zwei Jahre
Ort: Hotel Maximilian’s, Maximilianstraße 40, 86150 Augsburg
Organisation: Literaturhaus Augsburg

Literaturpreis für Magic, Pop und Ewigkeit

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Die Jury von l.n.r.: Katrin Montiegel, Eckhart Nickel, Polina Lapkovskaja, Dr. Franziska Diller, Dr. Stefan Bronner. Abwesend, aber auch Mitglied der Jury: Alexa Hennig von Lange.

Der „Literaturpreis für Magic, Pop und Ewigkeit“ wird erstmals 2021 in Verbindung mit dem „Lou-Andreas-Salomé-Spezialpreis für Texte, die vor Liebe sprühen“ vom Literaturhaus Augsburg vergeben. Ort der Vergabe ist das Hotel Maximilian's für den Literaturpreis und das Brechthaus Augsburg für den Lou-Andreas-Salomé-Spezialpreis.

Bewerben können sich Autor*innen mit Texten, die in einem Verlag publiziert wurden. Pro Verlag können maximal zwei Titel, die im Jahr der Verleihung oder im vorhergegangenen erschienen sind, entweder vom Verlag oder (bei zu kleinen Verlagen) von den Autor*innen selbst eingereicht werden. Die Titel müssen zur erzählenden Literatur gehören und deutschsprachig (im Original) sein. Die Einsendung muss ein Foto, eine Kurzvita und die Kontaktdaten des/der Autor*in enthalten. Gesucht werden laut Website „Texte, die viele unterschiedliche Menschen ansprechen, stilistisch schillernde Wege gehen, subversiv sind (Kritik kann auch affirmativ daherkommen!), knallen und den magic pull haben, chic sind.“

Der Lou-Andreas-Salomé-Spezialpreis ist mit einem Aufenthalt zusammen mit einer weiteren Person für zwei Übernachtungen im Südtiroler Hotel Spangla dotiert. Dort wird zudem eine Lesung des Gewinner-Werks veranstaltet.

Die Jury besteht 2021 aus Alexa Hennig von Lange, Eckhart Nickel und Polina Lapkovskaja sowie den Mitgliedern des Literaturhauses Augsburg Stefan Bronner (Dr. B), Franziska Diller (Dr. D) und Katrin Montiegel (Katrin M).

Der nächste Austragungsort wird unter Umständen 2024 ein anderer sein.

 

Preisträgerinnen und Preisträger

2022: Alard von Kittlitz