Ausschreibung für den Otokar-Fischer-Preis 2026
Auch 2026 vergibt der Adalbert Stifter Verein, erstmals zusammen mit der Kurt Krolop Forschungsstelle für deutsch-böhmische Literatur an der Prager Karls-Universität sowie weiterhin mit dem Institut für Literaturforschung in Prag (Institut pro studium literatury), den Otokar-Fischer-Preis. Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden.
Einsendeschluss für die Nominierungen ist der 31. Januar 2026.
*
Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, Otokar Fischer (1883–1938), ist mit 1000 Euro dotiert. Je ein Preis wird für eine deutschsprachige und tschechischsprachige außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik vergeben, die in den Jahren 2024 und 2025 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen.
Mehr über den Preis
Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der deutsch-tschechischen Beziehungen. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik sowie das Bundesministerium des Innern.
Nominierungs- und Vergabeprozess
Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische oder juristische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags. Ein Formular für die Nominierung finden Sie
hier.
Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten der beteiligten Institute trifft sich im April 2026 eine Fachjury – insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Mai 2026 im Prager Goethe Institut statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert.
Die Preisverleihung wird begleitet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform E*forum und in Fachzeitschriften veröffentlicht.
Ausschreibung für den Otokar-Fischer-Preis 2026>
Auch 2026 vergibt der Adalbert Stifter Verein, erstmals zusammen mit der Kurt Krolop Forschungsstelle für deutsch-böhmische Literatur an der Prager Karls-Universität sowie weiterhin mit dem Institut für Literaturforschung in Prag (Institut pro studium literatury), den Otokar-Fischer-Preis. Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten der deutsch- und tschechischsprachigen Bohemistik und Germanobohemistik ausgezeichnet, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bzw. in Tschechien veröffentlicht wurden.
Einsendeschluss für die Nominierungen ist der 31. Januar 2026.
*
Der Preis, benannt nach einem der bedeutendsten tschechischen Bohemisten, Germanisten und Förderer der Germanoslawistik, Otokar Fischer (1883–1938), ist mit 1000 Euro dotiert. Je ein Preis wird für eine deutschsprachige und tschechischsprachige außergewöhnliche wissenschaftliche Publikation mit (germano-)bohemistischer Thematik vergeben, die in den Jahren 2024 und 2025 veröffentlicht wurde, und zwar aus den Bereichen Literatur, Musik, bildende Kunst, Theater, Film, Architektur sowie Kultur und Kulturgeschichte der böhmischen Länder. Dazu zählen auch kommentierte Editionen.
Mehr über den Preis
Der Preis ist eine einmalige Initiative auf dem Gebiet der deutsch-tschechischen Beziehungen. Sein Ziel ist es, deutsch- und tschechischsprachige (Germano-)Bohemisten zu unterstützen, den Dialog zwischen der tschechischen und der deutschen Bohemistik und die germanobohemistische Forschung zu stärken und dadurch die mehrsprachige und vielfältige Kulturgeschichte der böhmischen Länder auf beiden Seiten bekannter zu machen. Zu den Förderern des Preises gehören der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, das Kulturministerium der Tschechischen Republik sowie das Bundesministerium des Innern.
Nominierungs- und Vergabeprozess
Einen Titel für die Auszeichnung kann jede beliebige physische oder juristische Person vorschlagen; Selbstnominierungen sind allerdings ausgeschlossen. Zur Bewerbung gehören eine Zusammenfassung des Buches, Informationen zum Verfasser bzw. zur Verfasserin sowie eine kurze Begründung des Vorschlags. Ein Formular für die Nominierung finden Sie
hier.
Nach der Veröffentlichung der nominierten Arbeiten auf den Webseiten der beteiligten Institute trifft sich im April 2026 eine Fachjury – insgesamt acht Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Österreich und der Schweiz – und entscheidet über die Vergabe. Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Mai 2026 im Prager Goethe Institut statt, wo den Preisträgern bzw. Preisträgerinnen der von Christine Habermann von Hoch gestaltete Preis überreicht wird. Die ausgezeichneten Arbeiten werden im Anschluss in öffentlichen Vorlesungen präsentiert.
Die Preisverleihung wird begleitet von einer breitangelegten Publikations- und Werbekampagne. Kürzere und längere Auszüge der ausgezeichneten Arbeiten werden auf der Online-Plattform E*forum und in Fachzeitschriften veröffentlicht.
