Leander Steinkopf
Leander Steinkopf, geboren 1985, ist promovierter Psychologe und Autor von Romanen sowie Sachbüchern. Seine Essays und Erzählungen erscheinen u.a. in der FAZ, im Merkur, in Sinn und Form und der Literarischen Welt.
Werdegang
Aufgewachsen ist der Autor im hessischen Odenwald, er wohnt nach Stationen in Mannheim, Berlin, Sarajevo und Plovdiv in München (Giesing). Leander Steinkopf ist promovierter Psychologe, schreibt eine Weile für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, veröffentlicht seit einigen Jahren Essays und Erzählungen etwa im Merkur, in Sinn und Form und in der Literarischen Welt, außerdem Komödien im Drei Masken Verlag.
Wichtige Werke (Auswahl)
2016 erscheinen die beiden Komödien Troika und Talk. 2018 erscheint sein Prosadebüt Stadt der Feen und Wünsche bei Hanser Berlin. Ebenfalls 2018 veröffentlicht Steinkopf sein Sachbuchdebüt Die andere Hälfte der Heilung bei Mosaik. 2019 gibt er bei C.H. Beck das Buch Kein Schöner Land – Angriff der Acht auf die deutsche Gegenwart heraus. Im Herbst 2021 erscheint Neue Schule: Prosa für die nächste Generation, eine von ihm herausgegebene Anthologie junger deutschsprachiger Erzählerinnen und Erzähler bei Claassen (Ullstein). Was der Schulmedizin fehlt. Wie Placebos wirken, wie Zuwendung heilt, und warum die Evolution dafür verantwortlich ist (2022) ist Steinkopfs Perspektive auf den Placebo-Effekt und die Arzt-Patienten-Beziehung. 2024 erscheint der Essay Der Reiz des Verbotenen. Über die Freiheit jenseits des Erlaubten.
Preise & Auszeichnungen
Für Stadt der Feen und Wünsche wird er für den Kranichsteiner Literaturförderpreis (dort: Preis der Schülerjury), den Tukan-Preis und den Ulla-Hahn-Autorenpreis nominiert. Für die Arbeit an dem Roman Kino Bosna erhält er ein Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds. Beim Bachmannwettbewerb 2021 erreicht er die Shortlist. Im selben Jahr wird ihm das Albrecht-Lempp-Stipendium verliehen.
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Leander Steinkopf, geboren 1985, ist promovierter Psychologe und Autor von Romanen sowie Sachbüchern. Seine Essays und Erzählungen erscheinen u.a. in der FAZ, im Merkur, in Sinn und Form und der Literarischen Welt.
Werdegang
Aufgewachsen ist der Autor im hessischen Odenwald, er wohnt nach Stationen in Mannheim, Berlin, Sarajevo und Plovdiv in München (Giesing). Leander Steinkopf ist promovierter Psychologe, schreibt eine Weile für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, veröffentlicht seit einigen Jahren Essays und Erzählungen etwa im Merkur, in Sinn und Form und in der Literarischen Welt, außerdem Komödien im Drei Masken Verlag.
Wichtige Werke (Auswahl)
2016 erscheinen die beiden Komödien Troika und Talk. 2018 erscheint sein Prosadebüt Stadt der Feen und Wünsche bei Hanser Berlin. Ebenfalls 2018 veröffentlicht Steinkopf sein Sachbuchdebüt Die andere Hälfte der Heilung bei Mosaik. 2019 gibt er bei C.H. Beck das Buch Kein Schöner Land – Angriff der Acht auf die deutsche Gegenwart heraus. Im Herbst 2021 erscheint Neue Schule: Prosa für die nächste Generation, eine von ihm herausgegebene Anthologie junger deutschsprachiger Erzählerinnen und Erzähler bei Claassen (Ullstein). Was der Schulmedizin fehlt. Wie Placebos wirken, wie Zuwendung heilt, und warum die Evolution dafür verantwortlich ist (2022) ist Steinkopfs Perspektive auf den Placebo-Effekt und die Arzt-Patienten-Beziehung. 2024 erscheint der Essay Der Reiz des Verbotenen. Über die Freiheit jenseits des Erlaubten.
Preise & Auszeichnungen
Für Stadt der Feen und Wünsche wird er für den Kranichsteiner Literaturförderpreis (dort: Preis der Schülerjury), den Tukan-Preis und den Ulla-Hahn-Autorenpreis nominiert. Für die Arbeit an dem Roman Kino Bosna erhält er ein Jahresstipendium des Deutschen Literaturfonds. Beim Bachmannwettbewerb 2021 erreicht er die Shortlist. Im selben Jahr wird ihm das Albrecht-Lempp-Stipendium verliehen.
