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Geburtsjahr: 1923
in Augsburg
Titel: Dr. phil.

Fred Hepp

Fred Hepp wird 1923 in Augsburg geboren. Nach dem Abitur 1942 und nach drei Jahren Kriegsdienst studiert er in München Neuere Geschichte, Literaturgeschichte sowie Zeitungs- und Theaterwissenschaften. Nachdem er das Studium mit der Promotion 1950 abgeschlossen hat, arbeitet er als Theaterkritiker bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung, dann wechselt er in die Kulturredaktion der Süddeutschen Zeitung, wo er die „Letzte Seite“ 22 Jahre lang betreut und insgesamt mehr als 2000 Streiflichter schreibt.

Über die Karikaturisten der Süddeutschen Zeitung wie Gabor Benedek, Ernst Hürlimann, Marie Marcks oder Ernst Maria Lang gibt Fred Hepp 1970 die SZ-Karikade heraus. Die Erlebnisse mit seinem Sohn verewigt er in dem Band Und wann wird die Sonne grün? Geschichten von Vater und Sohn (1966).

1989 wird ihm der Tukan-Preis der Stadt München verliehen.

Verfasser: Bayerische Staatsbibliothek

Sekundärliteratur:

Fassl, Peter; Herrmann, Berndt (Hg.) (1996): Keine laute Provinz. Zeitgenössische Lyriker und Erzähler aus dem Schwäbischen. Konrad Verlag, Weißenhorn.

Hillgruber, Katrin; Kraft, Thomas (Hg.) (2005): 40 Jahre Tukan-Preis. Die Preisträgerinnen und Preisträger 1965-2005. Allitera Verlag, München.


Externe Links:

Literatur von Fred Hepp im BVB

ZEIT-Artikel über Fred Hepp

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