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Preis: 12 Euro
Ort: Passau
Hg.: Edith Ecker, Karl Krieg, Stefan Rammer
Inhalt: Lyrik, Prosa, Literaturleben, Rezensionen

Der Passauer Pegasus wird 1983 mit dem Ziel gegründet, in Passau „einheimischen“ Autoren eine Möglichkeit zur Veröffentlichung ihrer Texte zu geben. Mit der Zeit entwickelt sich der Passauer Pegasus zu einer überregional anerkannten Literaturzeitschrift, die Lyrik und Prosa deutscher, wie auch internationaler Autoren abdruckt – vorausgesetzt, es handelt sich um bisher unveröffentlichte Texte.

Neben Gedichten und kurzen Prosatexten verschiedener Autoren, finden sich in den Heften auch Gespräche mit Autoren oder teilweise mehrere Texte zu einem bestimmten Autor. Den Abschluss bilden Buchbesprechungen aus der Feder namhafter Autoren wie Bernhard Setzwein.

Außerhalb der Reihe gibt der Passauer Pegasus immer wieder Sonderhefte heraus, die sich ganz der Literatur eines speziellen Landes widmen. Bisher sind umfangreiche Sonderausgaben in Buchform zu Tschechien, der Slowakei, der Schweiz und zu Ungarn erschienen.

Der Passauer Pegasus erscheint unregelmäßig und teilweise sind mehrere Einzelhefte in einem Band zusammengefasst. Die Herausgeber der Literaturzeitschrift veranstalten in Passau immer wieder Lesungen mit den Autoren ihrer Zeitschrift.


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