Spiegelungen
Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas
Die Zeitschrift Spiegelungen wird im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) halbjährlich herausgegeben. Thematisch widmet sich die Zeitschrift in wissenschaftlichen, literarischen, feuilletonistischen und dokumentarischen Beiträgen Ostmittel- und Südosteuropa in ihren vielgestaltigen politischen, sozialen und kulturellen Kontexten.
Inhalt und Aufbau
Wechselwirkungen zwischen verschiedenen ethnischen, konfessionellen und sprachlichen Gruppen erfahren besondere Beachtung. Der wissenschaftliche Teil der Spiegelungen, für dessen Beiträge ab der Ausgabe 1/2016 ein doppelblindes Peer-Review-Verfahren angewendet wird, widmet sich von Ausgabe zu Ausgabe wechselnden thematischen Schwerpunkten. Ein Spezifikum der Zeitschrift stellen darüber hinaus die Publikation und Kontextualisierung neuer literarischer Werke von Schriftstellerinnen und Schriftstellern dar, die aus dem Donau-Karpaten-Raum stammen und/oder sich mit diesem Raum und seinen Kulturen literarisch auseinandersetzen.
Geschichte
Die Spiegelungen erscheinen seit 2006 als Folgepublikation der Südostdeutschen Vierteljahresblätter. Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas schreibt zudem 2017 den ersten Spiegelungen-Preis für Lyrik aus. Die Auszeichnung besteht aus einem mit 1.500 Euro dotierten Hauptpreis sowie einem Publikumspreis in Höhe von 750 Euro.
Für 2020 wird anlässlich des 100. Geburtstags und des 50. Todestages von Paul Celan unter dem Motto Mikrolithen: Jenseits von Celan der Spiegelungen-Preis für Minimalprosa auf Deutsch, Rumänisch und Ukrainisch ausgeschrieben. Die von drei Fachjurys prämierten Texte werden in die jeweils anderen beiden Sprachen übersetzt und in den Spiegelungen sowie weiteren renommierten Literaturzeitschriften publiziert. Des Weiteren wird ein Preisgeld von je 1.500 Euro vergeben.
Spiegelungen
Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas
Die Zeitschrift Spiegelungen wird im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) halbjährlich herausgegeben. Thematisch widmet sich die Zeitschrift in wissenschaftlichen, literarischen, feuilletonistischen und dokumentarischen Beiträgen Ostmittel- und Südosteuropa in ihren vielgestaltigen politischen, sozialen und kulturellen Kontexten.
Inhalt und Aufbau
Wechselwirkungen zwischen verschiedenen ethnischen, konfessionellen und sprachlichen Gruppen erfahren besondere Beachtung. Der wissenschaftliche Teil der Spiegelungen, für dessen Beiträge ab der Ausgabe 1/2016 ein doppelblindes Peer-Review-Verfahren angewendet wird, widmet sich von Ausgabe zu Ausgabe wechselnden thematischen Schwerpunkten. Ein Spezifikum der Zeitschrift stellen darüber hinaus die Publikation und Kontextualisierung neuer literarischer Werke von Schriftstellerinnen und Schriftstellern dar, die aus dem Donau-Karpaten-Raum stammen und/oder sich mit diesem Raum und seinen Kulturen literarisch auseinandersetzen.
Geschichte
Die Spiegelungen erscheinen seit 2006 als Folgepublikation der Südostdeutschen Vierteljahresblätter. Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas schreibt zudem 2017 den ersten Spiegelungen-Preis für Lyrik aus. Die Auszeichnung besteht aus einem mit 1.500 Euro dotierten Hauptpreis sowie einem Publikumspreis in Höhe von 750 Euro.
Für 2020 wird anlässlich des 100. Geburtstags und des 50. Todestages von Paul Celan unter dem Motto Mikrolithen: Jenseits von Celan der Spiegelungen-Preis für Minimalprosa auf Deutsch, Rumänisch und Ukrainisch ausgeschrieben. Die von drei Fachjurys prämierten Texte werden in die jeweils anderen beiden Sprachen übersetzt und in den Spiegelungen sowie weiteren renommierten Literaturzeitschriften publiziert. Des Weiteren wird ein Preisgeld von je 1.500 Euro vergeben.