Dotierung: 5.000 Euro
Eigene Bewerbung: nein
Vergabe: alle drei Jahre
Ort: Schweinfurt
Organisation: Stadt Schweinfurt
Kontakt:

Friedrich-Rückert-Preis der Stadt Schweinfurt

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Porträt Friedrich Rückerts von Carl Barth (© Bayerische Staatsbibliothek München / Porträtsammlung)

Friedrich Rückert, der Schriftsteller und Orientalist, der aus 44 Sprachen übersetzt hat, wurde 1788 in Schweinfurt geboren und verlebte die Ausbildungs- und Jugendjahre dort. Anlässlich des 175. Geburtstages Rückerts, gründet die Stadt im Jahr 1963 den Friedrich-Rückert-Preis, mit dem fortan Persönlichkeiten ausgezeichnet werden sollen, deren künstlerisches oder wissenschaftliches Werk dem Andenken Rückerts würdig ist.

Der Preis, der nach Möglichkeit alle drei Jahre, meist aber seltener verliehen wird, geht unter anderem an Dietrich Fischer-Dieskau (1977), Tschingis Aitmatow (1992), den Kinderbuchautor Paul Maar (2000), den Übersetzer, Literaturkritiker und Schriftsteller Hans Wollschläger (2003) und an den Islamwissenschaftler und Rückert-Spezialisten Prof. Dr. Hartmut Bobzin (2011).

Die Festvorträge und Laudationes der Preisverleihung werden teilweise von der Rückert-Gesellschaft Schweinfurt e.V. in der Reihe Rückert zu Ehren bzw. in den Rückert-Studien - Jahrbuch der Rückert-Gesellschaft e.V. publiziert.



Externe Links:

Pressemeldung zur Verleihung 2011

Publikationen der Festvorträge und Laudationes bei der Rückert-Gesellschaft

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