Ein Abend mit Michael Hofmann – und seinen Übersetzern Marcel Beyer und Jan Wagner
Endlich! Ein neuer Band von Michael Hofmann – 25 Jahre nach seinem ersten Gedichtband auf Deutsch. Hofmann ist ein Meister des scheinbar leichten, lyrischen Alltags-Parlando, ein ungeheuer luzider Beobachter (der Realität wie der Psyche) und vor allem ein Wandler zwischen den Welten des Deutschen und des Englischen: Als Sohn des Schriftstellers Gert Hofmann in Freiburg im Breisgau geboren, lebte Hofmann seit 1961 in England, studierte in Regensburg, Oxford und Cambridge und lehrt seit 2008 an der University of Florida. Sowohl für seine Lyrik als auch für seine Übersetzungen (von Bertolt Brecht, Joseph Roth, Patrick Süskind, Franz Kafka, Thomas Bernhard, Durs Grünbein, Gottfried Benn oder Jenny Erpenbeck) wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem International Booker Prize. Hofmanns intellektuell funkelnde Reflexionen und sein trockener Humor finden in den Übersetzungen von Marcel Beyer und Jan Wagner ebenso elegante wie einfallsreiche Entsprechungen auf lyrischer Augenhöhe.
Ein Abend mit Michael Hofmann – und seinen Übersetzern Marcel Beyer und Jan Wagner
Endlich! Ein neuer Band von Michael Hofmann – 25 Jahre nach seinem ersten Gedichtband auf Deutsch. Hofmann ist ein Meister des scheinbar leichten, lyrischen Alltags-Parlando, ein ungeheuer luzider Beobachter (der Realität wie der Psyche) und vor allem ein Wandler zwischen den Welten des Deutschen und des Englischen: Als Sohn des Schriftstellers Gert Hofmann in Freiburg im Breisgau geboren, lebte Hofmann seit 1961 in England, studierte in Regensburg, Oxford und Cambridge und lehrt seit 2008 an der University of Florida. Sowohl für seine Lyrik als auch für seine Übersetzungen (von Bertolt Brecht, Joseph Roth, Patrick Süskind, Franz Kafka, Thomas Bernhard, Durs Grünbein, Gottfried Benn oder Jenny Erpenbeck) wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem International Booker Prize. Hofmanns intellektuell funkelnde Reflexionen und sein trockener Humor finden in den Übersetzungen von Marcel Beyer und Jan Wagner ebenso elegante wie einfallsreiche Entsprechungen auf lyrischer Augenhöhe.
