Buchpremiere mit James Noël aus Haiti und seiner Übersetzerin Rike Bolte
James Noël wurde durch das kreolische Gedicht Bon nouvèl über Nacht berühmt und zählt heute zu den wichtigsten haitianischen Gegenwartslyrikern. 2018 schrieb er einen viel beachteten offenen Brief an Donald Trump. Im selben Jahr erschien unter dem Titel Die größte der Raubkatzen / Le plus grand des félins eine Auswahl seiner Gedichte in einer zweisprachigen Ausgabe (Litradukt, Trier). Noëls Roman Was für ein Wunder wurde 2020 mit dem Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin ausgezeichnet. 2025/26 ist Noël Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD - im Juli 2026 erscheint sein neuer Gedichtband Pfauen. Rike Bolte ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, spanischsprachige Dichterin und lehrt und übersetzt lateinamerikanische, spanische und frankophone Literaturen und Kulturen sowie Umweltgeisteswissenschaften. Über Noëls poetisches Schreiben sagt sie: „Es schlägt Haken, spricht Prophezeiungen und Pathosformeln aus, dann swingt es, ist hymnisch (richtet sich sogar an Musen), dann wieder diatribisch. Es verfährt expressionistisch bis surrealistisch, makaber bis melancholisch; es legt Feuer.“
Buchpremiere mit James Noël aus Haiti und seiner Übersetzerin Rike Bolte
James Noël wurde durch das kreolische Gedicht Bon nouvèl über Nacht berühmt und zählt heute zu den wichtigsten haitianischen Gegenwartslyrikern. 2018 schrieb er einen viel beachteten offenen Brief an Donald Trump. Im selben Jahr erschien unter dem Titel Die größte der Raubkatzen / Le plus grand des félins eine Auswahl seiner Gedichte in einer zweisprachigen Ausgabe (Litradukt, Trier). Noëls Roman Was für ein Wunder wurde 2020 mit dem Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin ausgezeichnet. 2025/26 ist Noël Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD - im Juli 2026 erscheint sein neuer Gedichtband Pfauen. Rike Bolte ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, spanischsprachige Dichterin und lehrt und übersetzt lateinamerikanische, spanische und frankophone Literaturen und Kulturen sowie Umweltgeisteswissenschaften. Über Noëls poetisches Schreiben sagt sie: „Es schlägt Haken, spricht Prophezeiungen und Pathosformeln aus, dann swingt es, ist hymnisch (richtet sich sogar an Musen), dann wieder diatribisch. Es verfährt expressionistisch bis surrealistisch, makaber bis melancholisch; es legt Feuer.“
