Lesung mit Nikolai Vogel
Die eigene Begrenztheit, die großen Zeitspannen und die Gegenwart. Die Welt im Jetzt und wie sie geworden ist und wie sie wird. Die Gier und die Angst, die Träume, die Displays, dieses Eingereiht-Sein in die Generationen, das Kleine und das ganz Große, bis an die Ränder weit draußen, Ruhe und Unruhe, Glücksgefühl. Seine Lesungen sind ein Erlebnis.
Nikolai Vogel ist Schriftsteller und bildender Künstler und oft zwischen Bild und Text unterwegs. In Kunst und Literatur arbeitet er auf eine ganz besondere Weise assoziativ und betont dabei das Fragmentarische der Wirklichkeit, das dieser aber auch eine Offenheit ermöglicht. Sprache, Raumeindruck und die Empfindung von Zeit sind dabei wesentliche Komponenten. Die Stille, das Warten zwischen den Worten. Der Raum und der Körper. Die Spannung. Die Pausen. Die Lücke zwischen Wort und Bild. Die Unübersetzbarkeit von Medienformaten. Das Analoge – das Digitale.
Zuletzt veröffentlichte er sechs Lyrikbände: Den 2520 Verse umfassenden Gedichtband »Fragmente zu einem Langgedicht« im gutleut verlag, Frankfurt am Main 2019. Das 200-seitige Gedicht »Vielzweckbuch« in der edition offenes feld, Dortmund 2021. Und 2021, 2023 und 2024 im Black Ink Verlag, Scheuring, die Titel »Anthropoem«, »Eine Sprache, die sagt, dass sie außer mir ist« sowie »Das Notizbuch mit den Affen« mit kürzeren Texten.
Und 2026 dann sein dreiteiliges Langgedicht »Hier und ohne uns«, das auf 3333 Versen aus der unmittelbar erlebten Gegenwart mit ihrem gleichzeitigen unzähligen Nebeneinander aus Dingen und Beobachtungen bis zu einer Welt reicht, in der der Mensch vielleicht nicht mehr vorkommt.
Nikolai Vogel, der in München lebt, wird in der Galerie Gerhard Grabsdorf über seine langen und kurzen Gedichte sprechen und ist das erste Mal mit einer längeren Leseperformance aus seinem neuen Werk zu erleben.
Lesung mit Nikolai Vogel
Die eigene Begrenztheit, die großen Zeitspannen und die Gegenwart. Die Welt im Jetzt und wie sie geworden ist und wie sie wird. Die Gier und die Angst, die Träume, die Displays, dieses Eingereiht-Sein in die Generationen, das Kleine und das ganz Große, bis an die Ränder weit draußen, Ruhe und Unruhe, Glücksgefühl. Seine Lesungen sind ein Erlebnis.
Nikolai Vogel ist Schriftsteller und bildender Künstler und oft zwischen Bild und Text unterwegs. In Kunst und Literatur arbeitet er auf eine ganz besondere Weise assoziativ und betont dabei das Fragmentarische der Wirklichkeit, das dieser aber auch eine Offenheit ermöglicht. Sprache, Raumeindruck und die Empfindung von Zeit sind dabei wesentliche Komponenten. Die Stille, das Warten zwischen den Worten. Der Raum und der Körper. Die Spannung. Die Pausen. Die Lücke zwischen Wort und Bild. Die Unübersetzbarkeit von Medienformaten. Das Analoge – das Digitale.
Zuletzt veröffentlichte er sechs Lyrikbände: Den 2520 Verse umfassenden Gedichtband »Fragmente zu einem Langgedicht« im gutleut verlag, Frankfurt am Main 2019. Das 200-seitige Gedicht »Vielzweckbuch« in der edition offenes feld, Dortmund 2021. Und 2021, 2023 und 2024 im Black Ink Verlag, Scheuring, die Titel »Anthropoem«, »Eine Sprache, die sagt, dass sie außer mir ist« sowie »Das Notizbuch mit den Affen« mit kürzeren Texten.
Und 2026 dann sein dreiteiliges Langgedicht »Hier und ohne uns«, das auf 3333 Versen aus der unmittelbar erlebten Gegenwart mit ihrem gleichzeitigen unzähligen Nebeneinander aus Dingen und Beobachtungen bis zu einer Welt reicht, in der der Mensch vielleicht nicht mehr vorkommt.
Nikolai Vogel, der in München lebt, wird in der Galerie Gerhard Grabsdorf über seine langen und kurzen Gedichte sprechen und ist das erste Mal mit einer längeren Leseperformance aus seinem neuen Werk zu erleben.
