Lyrik im Caveau
Die Veranstaltungsreihe „Lyrik im Caveau“ von Johan de Blank und Jürgen Bulla findet monatlich in München statt: Zuerst im Atelier des Malers Konstantin Rüchardt, seit 2018 in der Görresstraße.
Veranstaltungen
Die Veranstalter laden neben renommierten auch unbekanntere Autorinnen und Autoren in das Atelier Caveau ein. Es ist ihnen wichtig, Künstlerinnen und Künstlern, die anderswo Schwierigkeiten haben würden, ihre literarischen Werke vor Publikum vortragen zu können, eine Plattform zu bieten. Das Atelier Caveau sieht sich entsprechend als „Mischung aus einer gehobenen Werkstatt und einem literarischen Wohnzimmer“ und möchte ein Zeichen gegen die „Ghettobildung im Kulturbereich“ setzen. Gerade der Austausch zwischen den verschiedenen Kunstformen ist häufig schwierig, da Künstler dazu neigen, sich auf ihr eigenes Metier zu fixieren. Von einem konstruktiven Miteinander würden aber alle profitieren.
Unter den Autorinnen und Autoren, die im Atelier Caveau vorlesen sind u.a. Katja Huber, Andrea Heuser, Karin Fellner, Augusta Laar, Anton G. Leitner, Frank Schmitter, Fridolin Schley, Thomas Lang und Christopher Kloeble zu nennen.
Geschichte
Seit 2009 finden im Atelier des Malers Konstantin Rüchardt in der Tengstraße einmal im Monat Lesungen aller literarischen Genres statt. Ein Schwerpunkt bildet hierbei die Lyrik, da es für Lyriker häufig eine Herausforderung ist, ein Podium für ihre Werke zu finden. Die Veranstaltungsreihe „Lyrik im Caveau“ erfreut sich großer Beliebtheit. Auch die bildende Kunst spielt im Atelier Caveau eine zentrale Rolle. Rüchardt stellt im Atelier einige seiner Werke aus, die häufig im Dialog mit den vorgetragenen Texten zu stehen scheinen. Da der Veranstaltungsraum in Ko Rüchardts Atelier seit dem Herbst 2018 nicht mehr zur Verfügung steht, zieht die Reihe nach der Sommerpause in die Görresstraße um. Der neue Gastgeber ist der Künstler, ehemalige Kunstprofessor und Gründer des Instituts für Bagonalistik Nicolai Sarafov. In seinem, in der Görresstraße 32 befindlichen Atelier wird die Lesereihe im zweimonatigen Rhythmus fortgesetzt.
Die Veranstaltungsreihe „Lyrik im Caveau“ von Johan de Blank und Jürgen Bulla findet monatlich in München statt: Zuerst im Atelier des Malers Konstantin Rüchardt, seit 2018 in der Görresstraße.
Veranstaltungen
Die Veranstalter laden neben renommierten auch unbekanntere Autorinnen und Autoren in das Atelier Caveau ein. Es ist ihnen wichtig, Künstlerinnen und Künstlern, die anderswo Schwierigkeiten haben würden, ihre literarischen Werke vor Publikum vortragen zu können, eine Plattform zu bieten. Das Atelier Caveau sieht sich entsprechend als „Mischung aus einer gehobenen Werkstatt und einem literarischen Wohnzimmer“ und möchte ein Zeichen gegen die „Ghettobildung im Kulturbereich“ setzen. Gerade der Austausch zwischen den verschiedenen Kunstformen ist häufig schwierig, da Künstler dazu neigen, sich auf ihr eigenes Metier zu fixieren. Von einem konstruktiven Miteinander würden aber alle profitieren.
Unter den Autorinnen und Autoren, die im Atelier Caveau vorlesen sind u.a. Katja Huber, Andrea Heuser, Karin Fellner, Augusta Laar, Anton G. Leitner, Frank Schmitter, Fridolin Schley, Thomas Lang und Christopher Kloeble zu nennen.
Geschichte
Seit 2009 finden im Atelier des Malers Konstantin Rüchardt in der Tengstraße einmal im Monat Lesungen aller literarischen Genres statt. Ein Schwerpunkt bildet hierbei die Lyrik, da es für Lyriker häufig eine Herausforderung ist, ein Podium für ihre Werke zu finden. Die Veranstaltungsreihe „Lyrik im Caveau“ erfreut sich großer Beliebtheit. Auch die bildende Kunst spielt im Atelier Caveau eine zentrale Rolle. Rüchardt stellt im Atelier einige seiner Werke aus, die häufig im Dialog mit den vorgetragenen Texten zu stehen scheinen. Da der Veranstaltungsraum in Ko Rüchardts Atelier seit dem Herbst 2018 nicht mehr zur Verfügung steht, zieht die Reihe nach der Sommerpause in die Görresstraße um. Der neue Gastgeber ist der Künstler, ehemalige Kunstprofessor und Gründer des Instituts für Bagonalistik Nicolai Sarafov. In seinem, in der Görresstraße 32 befindlichen Atelier wird die Lesereihe im zweimonatigen Rhythmus fortgesetzt.
