Textiles Werken
„Moshammer. Ein Wort wie Baggerblut.“ Kaum jemand hat die deutsche Gegenwartsliteratur mit solcher imaginativer Wucht und zugleich geschliffen differenzierender Intelligenz aufgemischt wie Marcel Beyer, geboren in Tailfingen / Württemberg, seit 1996 in Dresden wohnhaft. Er schreibt Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte, Libretti und verwirklicht Projekte mit bildenden Künstlern. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Heinrich-von-Kleist-, der Georg-Büchner-, der Peter-Huchel-Preis und der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg.
Am 23. November 2025 ist Beyer 60 Jahre alt geworden – ein willkommener Anlass, ihn als einen Autor zu ehren, der zu einer wichtigen Integrationsfigur für die Gegenwartsliteratur, aber auch für die Literaturwissenschaft geworden ist. Das Symposium zu seinen Ehren bringt Weggefährten und jüngere Wissenschaftlerinnen zu einem Austausch über sein Werk und seine Wirkung zusammen: Jörn-Peter Hiekel, Claudia Hillebrandt, Joana van de Löcht und Gabriele Wix. Organisiert wird das Symposion von Frieder von Ammon und Peer Trilcke. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet am Abend eine Lesung, bei der Beyer selbst Gedichte aus vier Jahrzehnten zum Vortrag bringt, moderiert von der Lyrikerin Nadja Küchenmeister.
Symposion ab 13 Uhr
Lesung um 19 Uhr
Textiles Werken
„Moshammer. Ein Wort wie Baggerblut.“ Kaum jemand hat die deutsche Gegenwartsliteratur mit solcher imaginativer Wucht und zugleich geschliffen differenzierender Intelligenz aufgemischt wie Marcel Beyer, geboren in Tailfingen / Württemberg, seit 1996 in Dresden wohnhaft. Er schreibt Romane, Erzählungen, Essays, Gedichte, Libretti und verwirklicht Projekte mit bildenden Künstlern. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Heinrich-von-Kleist-, der Georg-Büchner-, der Peter-Huchel-Preis und der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg.
Am 23. November 2025 ist Beyer 60 Jahre alt geworden – ein willkommener Anlass, ihn als einen Autor zu ehren, der zu einer wichtigen Integrationsfigur für die Gegenwartsliteratur, aber auch für die Literaturwissenschaft geworden ist. Das Symposium zu seinen Ehren bringt Weggefährten und jüngere Wissenschaftlerinnen zu einem Austausch über sein Werk und seine Wirkung zusammen: Jörn-Peter Hiekel, Claudia Hillebrandt, Joana van de Löcht und Gabriele Wix. Organisiert wird das Symposion von Frieder von Ammon und Peer Trilcke. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet am Abend eine Lesung, bei der Beyer selbst Gedichte aus vier Jahrzehnten zum Vortrag bringt, moderiert von der Lyrikerin Nadja Küchenmeister.
Symposion ab 13 Uhr
Lesung um 19 Uhr
