Kurzfilme zur Bücherverbrennung in Regensburg
In einer Zeit, als es noch kein Internet gab, brannten in Regensburg öffentlich Bücher auf dem Scheiterhaufen. Am 12. Mai 1933 – nur ca. drei Monate, nachdem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt worden war.
Wie kam es dazu? Welche Rolle spielten junge Menschen in dieser Aktion? Was bedeutet das für die Gesellschaft heute?
In einem Workshop haben sich Menschen zwischen 12 und 27 Jahren mit der Bücherverbrennung in Regensburg auseinandergesetzt. Ihre Eindrücke und Kenntnisse haben die Teilnehmenden in eigenen Kurzfilmen umgesetzt, die am 16. April um 19.00 Uhr im W1 – Zentrum für junge Kultur öffentlich präsentiert werden. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Young Writers des Schriftstellerverbands Ostbayern mit dem W1 – Zentrum für junge Kultur und wird vom Kulturamt der Stadt Regensburg im Rahmen des kulturellen Jahresthema 2026 „Fingerspitzengefühl“ finanziell unterstützt.
Kurzfilme zur Bücherverbrennung in Regensburg
In einer Zeit, als es noch kein Internet gab, brannten in Regensburg öffentlich Bücher auf dem Scheiterhaufen. Am 12. Mai 1933 – nur ca. drei Monate, nachdem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt worden war.
Wie kam es dazu? Welche Rolle spielten junge Menschen in dieser Aktion? Was bedeutet das für die Gesellschaft heute?
In einem Workshop haben sich Menschen zwischen 12 und 27 Jahren mit der Bücherverbrennung in Regensburg auseinandergesetzt. Ihre Eindrücke und Kenntnisse haben die Teilnehmenden in eigenen Kurzfilmen umgesetzt, die am 16. April um 19.00 Uhr im W1 – Zentrum für junge Kultur öffentlich präsentiert werden. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Young Writers des Schriftstellerverbands Ostbayern mit dem W1 – Zentrum für junge Kultur und wird vom Kulturamt der Stadt Regensburg im Rahmen des kulturellen Jahresthema 2026 „Fingerspitzengefühl“ finanziell unterstützt.
