Ein Stadtspaziergang mit Lilly Maier
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich das Gebiet rund um die Möhlstraße in Bogenhausen zu einem zentralen Ort jüdischen Lebens in München und darüber hinaus. In ehemals beschlagnahmten Villen entstanden Hilfsorganisationen, medizinische Einrichtungen und kulturelle Institutionen für jüdische Holocaust-Überlebende. Eine Synagoge, Schule, Apotheke und ein Krankenhaus prägten bald das Viertel. Berühmt wurde die Möhlstraße zudem durch den jüdischen Markt, der wöchentlich tausende Münchner*innen anzog.
Ein Stadtspaziergang mit Lilly Maier
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich das Gebiet rund um die Möhlstraße in Bogenhausen zu einem zentralen Ort jüdischen Lebens in München und darüber hinaus. In ehemals beschlagnahmten Villen entstanden Hilfsorganisationen, medizinische Einrichtungen und kulturelle Institutionen für jüdische Holocaust-Überlebende. Eine Synagoge, Schule, Apotheke und ein Krankenhaus prägten bald das Viertel. Berühmt wurde die Möhlstraße zudem durch den jüdischen Markt, der wöchentlich tausende Münchner*innen anzog.
