Das Schamrock Filmfestival
An zwei Wochenenden präsentiert Female Presence in Zusammenarbeit mit dem Werkstattkino München selten bis (bei uns) nie gezeigte Dokumentar- und Spielfilme über Musikerinnen und Dichterinnen. Die Filme entstanden zwischen 1980 und 2024, und sind zum Teil in deutscher Erstaufführung bei uns zu sehen.
Der Dokumentarfilm Outrider von Alystyre Julia (und Martin Scorsese als und Executive Producer), 2024 fertiggestellt nach 10jähriger Recherche-Arbeit über das Leben und die poetische Arbeit der legendären Beat Poetin und Aktivistin Anne Waldman wurde Ende 2024 in NY präsentiert und wird als Deutsche Erstaufführung unser Highlight bei Female Presence sein. Anne Waldman ist eine der wenigen noch lebenden Ikonen der nich nur weiblichen Beat Poetry, sie ist u.a. Gründerin der St. Marks Poetry Readings in NY und Mitgründerin der berühmten Jack Kerouac School of Disembodied Poetics vor 50 Jahren in Boulder Colorado. Anne Waldman ist zudem auch Fan und Fürsprecherin des Schamrock-Festivals der Dichterinnen, sie hielt zum Festival 2024 eine große Einführungsrede. In diesem Zusammenhang wird Kalle Aldis Laar eine kurze Einführung zu den vergessenen Frauen der Beat Poetry geben.
Anne Waldman und Regisseurin Alystyre Julian werden am Samstag den 15. November persönlich anwesend sein, Ralf Dombrowski wird mit ihnen im Anschluss über den Film sprechen.
Auch der 2020 entstandene Film Call Me Human von Kim O'Bomsawin über die Innu Dichterin Joséphine Bacon liegt uns am Herzen, wieder eine Deutsche Erstaufführung (am Sonntag, 16. Januar). Bacon gehört zu einer Generation, die bedeutende Veränderungen der indigenen Traditionen und die Verdrängung durch den Kolonialismus miterlebt hat. Geboren in der Innu-Gemeinde Pessamit, in Quebec, Kanada, führt sie heute mit Charme, Anmut und stiller Hartnäckigkeit eine Bewegung zur Bewahrung der Sprache und Kultur ihres Volkes an.
Die Filme werden begleitet von kurzen Einführungen zu Hintergrund und Kontext.
Female Presence wird geleitet von Augusta Laar und Kalle Aldis Laar.
Das Schamrock Filmfestival
An zwei Wochenenden präsentiert Female Presence in Zusammenarbeit mit dem Werkstattkino München selten bis (bei uns) nie gezeigte Dokumentar- und Spielfilme über Musikerinnen und Dichterinnen. Die Filme entstanden zwischen 1980 und 2024, und sind zum Teil in deutscher Erstaufführung bei uns zu sehen.
Der Dokumentarfilm Outrider von Alystyre Julia (und Martin Scorsese als und Executive Producer), 2024 fertiggestellt nach 10jähriger Recherche-Arbeit über das Leben und die poetische Arbeit der legendären Beat Poetin und Aktivistin Anne Waldman wurde Ende 2024 in NY präsentiert und wird als Deutsche Erstaufführung unser Highlight bei Female Presence sein. Anne Waldman ist eine der wenigen noch lebenden Ikonen der nich nur weiblichen Beat Poetry, sie ist u.a. Gründerin der St. Marks Poetry Readings in NY und Mitgründerin der berühmten Jack Kerouac School of Disembodied Poetics vor 50 Jahren in Boulder Colorado. Anne Waldman ist zudem auch Fan und Fürsprecherin des Schamrock-Festivals der Dichterinnen, sie hielt zum Festival 2024 eine große Einführungsrede. In diesem Zusammenhang wird Kalle Aldis Laar eine kurze Einführung zu den vergessenen Frauen der Beat Poetry geben.
Anne Waldman und Regisseurin Alystyre Julian werden am Samstag den 15. November persönlich anwesend sein, Ralf Dombrowski wird mit ihnen im Anschluss über den Film sprechen.
Auch der 2020 entstandene Film Call Me Human von Kim O'Bomsawin über die Innu Dichterin Joséphine Bacon liegt uns am Herzen, wieder eine Deutsche Erstaufführung (am Sonntag, 16. Januar). Bacon gehört zu einer Generation, die bedeutende Veränderungen der indigenen Traditionen und die Verdrängung durch den Kolonialismus miterlebt hat. Geboren in der Innu-Gemeinde Pessamit, in Quebec, Kanada, führt sie heute mit Charme, Anmut und stiller Hartnäckigkeit eine Bewegung zur Bewahrung der Sprache und Kultur ihres Volkes an.
Die Filme werden begleitet von kurzen Einführungen zu Hintergrund und Kontext.
Female Presence wird geleitet von Augusta Laar und Kalle Aldis Laar.
