IMMER WEITER Schreiben und Veröffentlichen (Folge 1)
Woran entscheidet sich, ob ein Roman gelesen wird? Wie viel Zeit bleibt zum Schreiben, wenn der Brotjob den Alltag bestimmt? Und welche Romane prägen Autorinnen und Autoren heute? Diesen Fragen geht in den nächsten Wochen ein Podcast von Thomas Steierer nach.
*
Wenn sich Autor und Kabarettist Thomas Steierer vor das Mikrofon setzt, dann geht es um die großen und kleinen Fragen des Schreibens und Literaturbetriebs. In der ersten Folge des Podcasts IMMER WEITER Schreiben und Veröffentlichen, die ab dem 21. August hier im Literaturportal verfügbar ist, kommt er mit der Schriftstellerin Annegret Liepold und dem Autor, Kulturjournalist und Literaturkritiker Andreas Bernard ins Gespräch.
Dabei geht es rund um den erfolgreichen Einstieg ins eigene Schreiben, die Suche nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Brot- und Schreibberuf sowie nachhaltig prägende Echos von Gustave Flauberts Madame Bovary über Menschenkind von Toni Morrison bis zu Allegro Pastell von Leif Randt.
Doch auch Stimmen aus der begeisterten Leserschaft kommen in dieser Folge nicht zu kurz. Anhand ausgewählter Lieblingsbücher wie die Die Vegetarierin von Han Kan, Auf allen Vieren von Miranda July und Die Korrekturen von Jonathan Franzen, erzählen Leserinnen und Leser, worauf es für sie literarisch wirklich ankommt.
Zu den Gästen
Annegret Liepold ist 1990 in Nürnberg geboren und studierte Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris. Für ihre Texte und Projekte sowie ihren Debütroman Unter Grund (2025) erhielt sie unter anderem das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München und den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals. Sie hatte eine Schreib-Residency in der Monacensia inne und arbeitet im Münchner Literaturhaus.
Andreas Bernard, 1969 in München geboren, ist Autor des Romans VORN (Aufbau Verlag, 2010), autobiografischer Bücher, etwa Die Trost der Flipper (2024) und Wir gingen raus und spielten Fußball (2022, beide Werke bei Klett Cotta erschienen), sowie zahlreicher Sachbücher. Seine Dissertation über die Geschichte des Aufzugs ist ebenfalls als Sachbuch erschienen. Als Journalist schreibt er aktuell für den SPIEGEL, zuvor auch für die SZ, die FAZ und die Wochenzeitung DIE ZEIT. Zudem lehrt er Kulturwissenschaften an der Leuphana-Universität Lüneburg.
Die zweite Folge wird dann am 18. September 2026 im Literaturportal Bayern zu hören sein.
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Woran entscheidet sich, ob ein Roman gelesen wird? Wie viel Zeit bleibt zum Schreiben, wenn der Brotjob den Alltag bestimmt? Und welche Romane prägen Autorinnen und Autoren heute? Diesen Fragen geht in den nächsten Wochen ein Podcast von Thomas Steierer nach.
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Wenn sich Autor und Kabarettist Thomas Steierer vor das Mikrofon setzt, dann geht es um die großen und kleinen Fragen des Schreibens und Literaturbetriebs. In der ersten Folge des Podcasts IMMER WEITER Schreiben und Veröffentlichen, die ab dem 21. August hier im Literaturportal verfügbar ist, kommt er mit der Schriftstellerin Annegret Liepold und dem Autor, Kulturjournalist und Literaturkritiker Andreas Bernard ins Gespräch.
Dabei geht es rund um den erfolgreichen Einstieg ins eigene Schreiben, die Suche nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Brot- und Schreibberuf sowie nachhaltig prägende Echos von Gustave Flauberts Madame Bovary über Menschenkind von Toni Morrison bis zu Allegro Pastell von Leif Randt.
Doch auch Stimmen aus der begeisterten Leserschaft kommen in dieser Folge nicht zu kurz. Anhand ausgewählter Lieblingsbücher wie die Die Vegetarierin von Han Kan, Auf allen Vieren von Miranda July und Die Korrekturen von Jonathan Franzen, erzählen Leserinnen und Leser, worauf es für sie literarisch wirklich ankommt.
Zu den Gästen
Annegret Liepold ist 1990 in Nürnberg geboren und studierte Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris. Für ihre Texte und Projekte sowie ihren Debütroman Unter Grund (2025) erhielt sie unter anderem das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München und den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals. Sie hatte eine Schreib-Residency in der Monacensia inne und arbeitet im Münchner Literaturhaus.
Andreas Bernard, 1969 in München geboren, ist Autor des Romans VORN (Aufbau Verlag, 2010), autobiografischer Bücher, etwa Die Trost der Flipper (2024) und Wir gingen raus und spielten Fußball (2022, beide Werke bei Klett Cotta erschienen), sowie zahlreicher Sachbücher. Seine Dissertation über die Geschichte des Aufzugs ist ebenfalls als Sachbuch erschienen. Als Journalist schreibt er aktuell für den SPIEGEL, zuvor auch für die SZ, die FAZ und die Wochenzeitung DIE ZEIT. Zudem lehrt er Kulturwissenschaften an der Leuphana-Universität Lüneburg.
Die zweite Folge wird dann am 18. September 2026 im Literaturportal Bayern zu hören sein.
