Marieluise-Fleißer-Gesellschaft
Die Marieluise-Fleißer-Gesellschaft setzt sich für Pflege und Erschließung des literarischen Nachlasses von Marieluise Fleißer und für die Fortführung der wissenschaftlichen Dokumentation ein.
Geschichte
Sie wird – anlässlich des 95. Geburtstages der 1974 verstorbenen Schriftstellerin – am 23. November 1996 in Ingolstadt gegründet. Im Jahr 2010 lobt die Gesellschaft einen Wettbewerb mit dem Ziel aus, die Dichterin im öffentlichen Raum als Figur oder Installation zu zeigen und damit ein Stück weit zu popularisieren. Die Kieler Bildhauerin und Kunstprofessorin Elisabeth Wagner überzeugt die Jury: Im September 2011 wird ihre Marieluise-Fleißer-Statuette in der Ingolstädter Theresienstraße im Rahmen eines Festakts mit einer Lesung aus den Werken der Schriftstellerin enthüllt.
Tätigkeitsfelder
Die internationale Rezeption von Fleißers Werk wird von der Gesellschaft ideell und finanziell gefördert. Sie organisiert Ausstellungen und Vorträge, gibt eine eigene Schriftenreihe heraus, betreibt Öffentlichkeitsarbeit zugunsten der Verbreitung des Werkes, bietet Beratung und Materialhilfe für Theateraufführungen sowie für Arbeiten zur Autorin in Wissenschaft und Unterricht
Die Marieluise-Fleißer-Gesellschaft setzt sich für Pflege und Erschließung des literarischen Nachlasses von Marieluise Fleißer und für die Fortführung der wissenschaftlichen Dokumentation ein.
Geschichte
Sie wird – anlässlich des 95. Geburtstages der 1974 verstorbenen Schriftstellerin – am 23. November 1996 in Ingolstadt gegründet. Im Jahr 2010 lobt die Gesellschaft einen Wettbewerb mit dem Ziel aus, die Dichterin im öffentlichen Raum als Figur oder Installation zu zeigen und damit ein Stück weit zu popularisieren. Die Kieler Bildhauerin und Kunstprofessorin Elisabeth Wagner überzeugt die Jury: Im September 2011 wird ihre Marieluise-Fleißer-Statuette in der Ingolstädter Theresienstraße im Rahmen eines Festakts mit einer Lesung aus den Werken der Schriftstellerin enthüllt.
Tätigkeitsfelder
Die internationale Rezeption von Fleißers Werk wird von der Gesellschaft ideell und finanziell gefördert. Sie organisiert Ausstellungen und Vorträge, gibt eine eigene Schriftenreihe heraus, betreibt Öffentlichkeitsarbeit zugunsten der Verbreitung des Werkes, bietet Beratung und Materialhilfe für Theateraufführungen sowie für Arbeiten zur Autorin in Wissenschaft und Unterricht
