Info
Geburtsjahr: 1625
in Aichach
Wirkungsdatum: 1625
Todesjahr: 1659 in Kitzbühel
Octavianus Lader / Daniel Mannasser: Historia vnd Wunderzaichen deß allerheiligsten Wunderbarlich verwandleten Sacraments, so in dem Lobwürdigen Gottshauß beym H. Creutz in Augspurg noch an heut zusehen, vnd mit grosser Andacht verehrt wirdt, Sambt den H. reliquijs, wie man sie Jährlich den 11. Tag May, dem Volck offentlich zaigt, Augspurg, 1625 [BSB-Sign.: Regensburg, Staatliche Bibliothek -- 999/Bav.1129]
Namensvarianten: Octavianus Lader

Octavian Lader

Der in Aichach geborene Octavian(us) Lader ist regulierter Chorherr zum Wallfahrtsort Heilig Kreuz in Augsburg. Neben der lateinischen Fassung Tractat de historia SSmi. mirac. Sacramenti et de prodigiosis beneficiis ope ejusdem obtentis (1625) stammt von ihm die deutsche Fassung eines Mirakelbuchs für Heilig Kreuz: Historia und Wunderzaichen deß allerheiligsten Wunderbarlich verwandleten Sacraments, so in dem Lobwürdigen Gottshauß beym H. Creutz in Augspurg noch an heut zusehen und mit grosser Andacht verehrt wirdt von 1625.

Damit reiht er sich ein die Liste lateinischer und deutscher Mirakelbücher für Heilig Kreuz neben Sigismund Welzhofers Die wesentliche Gegenwart Jesu Christi in der wunderthätigen heiligen Hostie, sogenannten wunderbarlichen Gute, beym heiligen Kreuze in Augsburg (1799) und Ignatius Kistlers früherer Jubiläumsschrift Rex V. Saeculorum Eucharisticus [...] (1735).

Verfasser: Bayerische Staatsbibliothek

Sekundärliteratur:

Pörnbacher, Karl (2002): Schwäbische Literaturgeschichte. Tausend Jahre Literatur aus Bayerisch Schwaben. Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn, S. 206.


Externe Links:

Literatur von Octavian Lader im BVB

Octavian Lader in der DDB

Octavian Lader in der Deutschen Biographie

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