August Kühn
August Kühn wird 1936 als Helmut Münch in München geboren. Sein literarisches Werk setzt sich mit der Lebensrealität der Arbeiterschicht auseinander und verarbeitet Münchner Lokalgeschichte. 1984 wird er als „Tippel-Dichter“ bekannt: Er wandert durch die BRD, um seine Bücher im ganzen Land vorzustellen. Am 9. Februar 1996 stirbt August Kühn im Haus der Familie in Hinterwössen.
Werdegang
Von 1939 bis 1945 lebt die Familie wegen der jüdischen Abstammung des Vaters im Exil in der Schweiz. Nach der Rückkehr nach München besucht Helmut Münch die Realschule und absolviert danach eine Lehre als Optikschleifer bei der Firma Rodenstock. Ein paar Jahre später wechselt er als Volontär zum Münchner 8-Uhr-Blatt, ... mehr ›
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