Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Walter Schmidkunz

Manuskripte / Typoskripte: 235 Manuskripte
Briefe: ca. 300 Briefe
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 17 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskripte und Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Schmidkunz, Walter
Geburtsdatum: 26.03.1887
Todesdatum: 19.10.1961
Beruf: Schriftsteller, Verleger
Bemerkungen: Walter Schmidkunz wurde 26. März 1887 in Kiel geboren. Er war Erzähler, Feuilletonist, Verfasser von Sachbüchern v.a. über Alpinismus und Kochkunst. Sein Buch Bergvagabunden wurde zum Bestseller. 1928 erhielt er den Dichterpreis der Stadt München. Walter Schmidkunz starb am 19. Oktober 1961 in Neuhaus/Obb.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

Kommentare

Helga Margarete Heinrich am 21.07.2013 um 12:24

Den Dichterpreis 1928 erhielt Hans Carossa. Walter Schmidkunz erhielt 1928 ein Reisestipendium von 500 Reichsmark. Quelle: Niederschrift über die Sitzung des Literaturbeirates der Stadt München am 10. Dezember 1929.



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