Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Oskar Schürer

Manuskripte / Typoskripte: 35 eigene und 1 fremdes Manuskript
Briefe: Über 90 Briefe
Biographische Dokumente: 1 biographisches Dokument
Fotos: 9 Fotos
Bildobjekte: 1 Konv. Zeichnungen
Bemerkungen zum Inhalt: Konvolut
Bestandsumfang: 2 Kassetten
EDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskripte vollständig und Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Schürer, Oskar
Geburtsdatum: 22.10.1892
Todesdatum: 29.04.1949
Beruf: Lyriker; Kunsthistoriker
Bemerkungen: Oskar Schürer wurde am 22. Oktober 1892 in Augsburg geboren. Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten München, Berlin und Marburg, unterbrochen durch Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg. 1920 Promotion in Marburg bei Richard Hamann. Ab 1922 verfasste er Kunstkritiken und ab 1929 lebte er als Schriftsteller in Prag. 1932 Habilitation in Halle bei Paul Frankl. 1932-37 Lehrbeauftragter für „Deutsche Kunst im Osten“, seit 1937 Privatdozent an der Universität München. Expressionistische Gedichte, die Schürer unter dem Eindruck des Kriegsgeschehens verfasst hatte, wurden als „kommunistische Betätigung“ gewertet. 1939 außerordentliche Professur für Kunstgeschichte an der Universität München. 1942 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Technischen Hochschule in Darmstadt. Oskar Schürer starb am 29. April 1949 in Heidelberg.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

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