Monacensia im Hildebrandhaus

https://www.literaturportal-bayern.de/images/lpbinstitutions/coverflow/Monacensia_klein.jpg
Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Carl Borro Schwerla

Manuskripte / Typoskripte: 45 Manuskripte
Briefe: ca. 80 Briefe
Biographische Dokumente: umfangreiche biographische Dokumente
Fotos: 72 Fotos
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 9 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskripte und Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Schwerla, Carl Borro
Geburtsdatum: 02.04.1903
Todesdatum: 13.01.1986
Beruf: Schriftsteller, Regisseur
Bemerkungen: Carl Borro Schwerla wurde am 2. April 1903 in München geboren. Ausbildung zum Kaufmann. Nach dem Ersten Weltkrieg Arbeit für Zeitungen (u.a. für die Münchner Neuesten Nachrichten). 1929 als Reporter bei bayerischen Auswanderern in Kanada. Dann Erstbefahrungen im Faltboot durch die kanadischen Rocky Mountains und auf dem Colorado River durch den Grand Canyon. Buch Kanada im Faltboot. 1936 Erstes Bühnenstück Punkt 6 der Tagesordnung. 1938 als Reiseschriftsteller in Afghanistan, Indien, Himalaja. 1941-45 Soldat. Ab 1945 Hörspiele, Bühnenstücke und Romane. 1952 bekam er für den Film Melodie des Wassers (Autor und Regisseur) die Silberne Olympische Medaille. 1953 bis 1968 Filmarbeit (Autor, Regisseur) in USA, Afrika, Japan. Ab 1957 Fernseharbeit beim Bayerischen Rundfunk: Fernsehspiele (Autor), Sportfilme, Abendschaufilme (Autor, Regisseur), außerdem Bühnenstücke, Romane. 1975 Goldene Medaille des Bayerischen Rundfunks für fünfzigjährige Mitarbeit. 1977 Bundesverdienstkreuz. 1981 Tukan-Literaturpreis der Stadt München. 1983 Ernst Hoferichter-Preis der Stadt München. Er starb am 13. Januar 1986 in München.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

Kommentar schreiben
Verwandte Inhalte