Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Kurt Seeberger

Manuskripte / Typoskripte: 253 Manuskripte
Briefe: ca. 100 Briefe
Biographische Dokumente: 65 biographische Dokumente und 38 Tagebücher, plus Pressestimmen
Fotos: 44 Fotos
Bildobjekte: 1 Konv. Zeichnungen
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 12 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Seeberger, Kurt
Geburtsdatum: 08.03.1913
Todesdatum: 13.07.1994
Beruf: Journalist
Bemerkungen: Kurt Seeberger wurde am 8. März 1913 in Rockenhausen/Rheinpfalz geboren. 1934-1942 Studium der Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte und Zeitungswissenschaften; Promotion in München. Er arbeitete zunächst als freier Journalist, seit 1949 als Redakteur beim Bayerischen Rundfunk; neben zahlreichen Hörfunksendungen entstanden auch Fernsehreportagen zu Reisethemen. 1958 startete er sein Samstagsmagazin, zunächst unter dem Motto Kreuz und quer zum Wochenend, später unter dem Titel Von Zeit zu Zeit, mit dem er in über 1000 Sendungen ein breites Publikum ansprach. Für seine Arbeiten wurde er mit dem Tukan-Preis (1979), dem Ernst-Hoferichter-Preis (1982) und dem Schwabinger Kunstpreis für Literatur (1975) ausgezeichnet. Kurt Seeberger starb am 13. Juni 1994 in München.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

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