Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Hans Pfitzner

Briefe: über 1300 (vor allem mit seinen Verlegern Adolph Fürstner u. Max Brockhaus)
Fotos: 6 Fotos
Bildobjekte: 1 Karikatur
Bemerkungen zum Inhalt: Konvolut
Bestandsumfang: 6 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Pfitzner, Hans
Geburtsdatum: 05.05.1869
Todesdatum: 22.05.1949
Beruf: Komponist, Dirigent, Musikschriftsteller
Bemerkungen: Hans Pfitzner wurde am 5. Mai 1869 in Moskau geboren. Die Familie zog 1872 nach Frankfurt am Main. Von 1886 bis 1890 Studium der Komposition in Frankfurt, dann Arbeit als Dozent, Komponist und Kapellmeister. 1913 Ernennung zum Professor. 1917 Uraufführung der Oper Palestrina im Münchner Prinzregententheater unter dem Dirigat von Bruno Walter. 1919/1920 vorübergehend Dirigent der Münchner Philharmoniker. 1920 Leiter der Meisterklasse für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste. 1934 wurde er an der Akademie der Tonkunst in München pensioniert. Am 22. Mai 1949 starb Hans Pfitzner in Salzburg an einem Schlaganfall.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

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