Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Richard Riemerschmid

Manuskripte / Typoskripte: 6 Manuskripte
Briefe: 160 Briefe
Biographische Dokumente: 13 biographische Dokumente
Bemerkungen zum Inhalt: Teilnachlass
Bestandsumfang: 1 Kassette
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Riemerschmid, Richard
Geburtsdatum: 20.06.1868
Todesdatum: 13.04.1957
Beruf: Maler, Architekt
Bemerkungen: Richard Riemerschmid, ein führender Vertreter des Münchner Jugendstils, wurde am 20. Juni 1868 in München geboren. Er war Mitbegründer der Vereinigten Werkstätten in München. 1912-1924 leitete er die Kunstgewerbeschule München und von 1926 bis 1931 die Kölner Werkschulen. Richard Riemerschmid starb am 13. April 1957 in München.

Externe Links:

Kalliope – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen

Kommentare

Franz Ringer am 01.04.2014 um 17:53

Sehr geehrte Damen und Herren, welches Archiv/Museum in Deutschland ist das einschlägigste, wenn es um Material über Richard Riemerschmid geht? Kürzlich wiederholte der BR eine Sendung über Richard Riemerschmid, in der Dr. Inge Carstensen zu Wort kam, eine Enkelin des Künstlers. Hat die Monacensia Kontakt zu Frau Carstensen? Freundliche Grüße Franz J. Ringer Liegnitzer Str. 3 980993 München



Frank Schmitter am 03.04.2014 um 14:40

Sehr geehrter Herr Ringer,

der Hauptnachlass liegt im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, unser literarischer Nachlass ist komplett im Opac bzw. Kalliope (siehe Link oben unter "Externe Links") erschlossen. Kontakte zu Frau Dr. Carstensen gab es bislang noch nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Schmitter, stellvertr. Leiter der Monacensia - Literaturarchiv



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