Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Max Dingler

Manuskripte / Typoskripte: 188 eigene und 69 fremde Manuskripte
Briefe: Über 4.000 Briefe
Biographische Dokumente: 189 biographische Dokumente, u.a. Notizbücher, Zeichnungen, Pressestimmen; sowie 1 Konvolut Dokumente zum Leben
Fotos: 1 Foto
Bildobjekte: 1 bildnerisches Objekt
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 70 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Dingler, Max
Geburtsdatum: 14.05.1883
Todesdatum: 28.06.1961
Beruf: Schriftsteller, Heimatdichter, Zoologe, Universitätsprofessor
Bemerkungen: Am 14. Mai 1883 wurde Max Gottfried Dingler in Landshut geboren. Studium der Chemie, Botanik, Zoologie u. Physik in München, Berlin u. Würzburg, 1909 Promotion in Zoologie. Freiwilliger im Ersten Weltkrieg. 1921-26 Assistent, 1925 Habilitation. Lehrtätigkeit als außerordentl. Professor für angewandte Zoologie in Gießen. 1936 Ernennung zum Direktor der wissenschaftlichen Staatssammlung München sowie ein Jahr später Honorarprofessor an der Universität München. 1945 Amtsenthebung durch die US-amerikanische Militärregierung, 1948 Versetzung in den „Ruhestand“. Zu jener Zeit widmete sich Dingler der bairischen Sprache, der Mundartdichtung, Übersetzungen, Kinderbüchern und dem Naturschutz. Zahlreiche seiner Gedichte, Erzählungen und Volksstücke in Mundart zählen heute als wesentlicher Beitrag zur bayerischen Literaturgeschichte. Max Gottfried Dingler starb am 28. Juni 1961 in München.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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