Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Maximilian von Holnstein

Manuskripte / Typoskripte: 5 Manuskripte seiner Frau Maximiliane (u.a. Tagebücher, Jagdtagebuch 1872-1885)
Briefe: 278 Briefe (Korr. u.a. mit Ludwig II., Prinzregent Luitpold, Familienkorr.)
Fotos: 6 Fotos
Bemerkungen zum Inhalt: Teilnachlass
Bestandsumfang: 2 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Holnstein, Maximilian von
Geburtsdatum: 18.10.1835
Todesdatum: 01.02.1895
Beruf: Reichsrat, Kurator
Bemerkungen: Holnstein wurde am 18. Oktober 1835 in München geboren. Er war der Spielkamerad des jungen Prinzen Ludwig. Kurze Zeit nach dem Regierungsantritt Ludwigs wurde Holnstein zum Oberstallmeister ernannt. Holnstein machte sich als Hofdiplomat und politischer Berater unentbehrlich und König Ludwig nannte ihn den „treuen, anhänglichen Grafen“. Schließlich wurde Holnstein zum Verbindungsmann zwischen König Ludwig und Bismarck. So überbrachte er den von Bismarck entworfenen Kaiserbrief, mit dem Ludwig II. dem Preußenkönig Wilhelm die Kaiserkrone antrug. Später wurde Holnstein als Vormund von Ludwig II. eingesetzt. Holnstein starb am 1. Februar 1895 in Schwarzenfeld/Oberpfalz.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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