Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Marya Delvard

Manuskripte / Typoskripte: 1 eigenes und 4 fremde Manuskripte, davon 3 über M. Delvard
Briefe: 517 Briefe
Biographische Dokumente: 1 biographisches Dokument
Fotos: 160 Fotos
Bildobjekte: 8, davon 1 Portraitstudie, 2 Zeichnungen, 5 Drucke
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 2 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Delvard, Marya
Namensvarianten: Biller, Marie [Geburtsname]
Geburtsdatum: 11.09.1874
Todesdatum: 25.09.1965
Beruf: Vortragskünstlerin, Kabarettistin, Chansonette
Bemerkungen: Marya Delvard wurde als Marie Biller am 11. September 1874 in Réchicourt-le-Chateau/Elsass geboren. Musikalische Studien in München. Mitbegründerin der Deutsch-Französischen Rundschau u. des Kabaretts Elf Scharfrichter (gegründet 1901). Danach 1906 eröffnet sie mit Marc Henry in Österreich zunächst das Nachtlicht, dann 1907 das Theater und Kabarett Fledermaus, das einen Höhepunkt des Jugendstil-Kabaretts darstellte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten Übersiedlung nach Poitiers, 1958 Rückkehr nach München. Marya Delvard starb am 25. September 1965 in Pullach/b. München.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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