Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Pschorr-Archiv

Manuskripte / Typoskripte: 3 Manuskripte
Briefe: 73 Briefe
Dokumente zur Geschichte der Körperschaft: 116 und 1 Tagebuch von Georg Pschorr sowie 13 Mappen Pressestimmen
Fotos: 63
Bildobjekte: 1
Bestandsumfang: 11 Kassetten
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: Uneingeschränkt
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Körperschaft: Pschorr-Archiv
Bemerkungen: Das Teil-Archiv beinhaltet Dokumente der Münchner Brauerei Pschorr ab 1659. Im 18. Jahrhundert war Hacker-Pschorr die größte Brauerei in München. Nach dem Tod des Ehepaars Joseph Pschorr und Maria Theresia Hacker zerfiel die Hacker-Pschorr-Brauerei in die Brauerei zum Pschorr und die Hacker-Brauerei. Erst 1972 verschmolzen die Brauereien Hacker und Pschorr wieder zur Hacker-Pschorr-Brauerei.

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