Monacensia im Hildebrandhaus

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Das Hildebrandhaus (c) Monacensia im Hildebrandhaus
Maria-Theresia-Straße 23 Barrierefreier Eingang: Siebertstraße 2
81675 München

Leitung: Dr. Elisabeth Tworek
Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv: Mo-Mi, Fr 9.30-17.30 Uhr, Do 12-19 Uhr; nur Monacensia: Sa, So 11-18 Uhr

Telefon: 089/419472 -13 (-17)
Fax: 089/41947250

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Werner Finck

Manuskripte / Typoskripte: 3 Manuskripte plus 36 Bl. Gedichte, Essays, Sketche sowie 2 Manuskr./Typoskr. anderer Autoren
Briefe: Über 650 Briefe
Biographische Dokumente: Über 300 biographische Dokumente, darunter Tagebuchnotizen, allg. Notizen, Kalender mit hs. Anm., 3 Bl. Autobiographie, 31 Doppelbl. Layout zur Autobiographie: Witz als Schicksal - Schicksal als Witz, Dok. z. Krieg u. NS-Zeit, Presseberichte u. -stimmen
Fotos: 67 Fotos, plus zahlreiche Fotos b. d. biogr. Dok.
Bildobjekte: 1 Selbstkarikatur, 2 Karikaturen von R. P. Bauer plus zahlr. Zeichnungen
Bemerkungen zum Inhalt: Nachlass
Bestandsumfang: 4 Kassetten u. 11 Ordner
Katalogisiert auf Katalogkarten / katalogisiert in Autographenkatalog: ja
EDV-katalogisiert in Datenbank: Korrespondenz teilweise im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)
Zugänglichkeit: zugänglich
Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Finck, Werner
Geburtsdatum: 02.05.1902
Todesdatum: 31.07.1978
Beruf: Kabarettist, Schriftsteller, Theater- und Filmschauspieler
Bemerkungen: Werner Paul Walther Finck wurde am 2. Mai 1902 in Görlitz geboren. Nach dem Gymnasium Besuch der Kunstschule in Dresden. Zunächst Arbeit als Zeitungsvolontär, dann als Schauspieler bei verschiedenen Theatergruppen. 1929 Gründung des literarisch-politischen Kabaretts Die Katakombe in Berlin mit H. Deppe. Seit den 30er Jahren auch Rollen beim Film. Während der NS-Zeit mehrmals im KZ Esterwegen, Arbeitsverbot. Nach dem Krieg zunächst Leiter des Kabaretts Das Nebelhorn in Zürich, 1948 Mitbegründer des Kabaretts Die Mausefalle in Stuttgart. Mitarbeiter des Nordwestdeutschen Rundfunks. Zahlreichen Buch- und Zeitungspublikationen, u.a. Alter Narr - was nun? Die Geschichte meiner Zeit, 1972. Werner Finck wurde 1948 mit dem Kabarettisten-Ring sowie 1973 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er starb am 31. Juli 1978 in München.

Externe Links:

OPAC der Münchner Stadtbibliothek

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